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Holzenkamp/Gerig: Grüne Woche zeigt Anerkennung für Nahrungsmittel 'Made in Germany'

Berlin (ots) - Am morgigen Freitag startet die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau - die Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, und sein Stellvertreter Alois Gerig:

" Die Grünen Woche ist ein Schaufenster für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft. Insbesondere der seit Jahren stetig steigende Agrar-Export zeigt die hohe Anerkennung im Ausland für die Nahrungsmittel und Agrarprodukte 'Made in Germany'. Erfolgsfaktoren sind dabei Qualität, Vielfalt, Modernität und Tradition. CDU/CSU und SPD haben deshalb in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen, auch künftig ein besonderes Augenmerk auf die Exportkompetenz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu legen.

Die erfolgreiche deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft ist ein wichtiger Stützpfeiler für die wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Räume. Mit ihren fast 300.000 regional verwurzelten großen und kleinen Betrieben stellt die Landwirtschaft zudem das Rückgrat für den Erhalt und die Pflege unserer vielfältigen Kulturlandschaften dar. Dabei stehen viele ländliche Regionen vor großen Herausforderungen. Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, das zentrale Förderinstrument für den ländlichen Raum, die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK), zu einem integrierten Fördersystem für ländliche Räume im BMEL weiter zu entwickeln.

Der auch in diesem Jahr zu erwartende Besucheransturm auf der Grünen Woche zeigt das großes Interesse vieler Menschen an moderner Landwirtschaft, der Herstellung von Lebensmitteln und gesunder Ernährung. Andererseits ist seit Jahren eine zunehmende Entfremdung zwischen der landwirtschaftlichen Produktion und Teilen der Gesellschaft festzustellen.

Transparenz in der Herstellungskette ist deshalb ein wichtiger Baustein, um Verständnis für die moderne Produktion und Verarbeitung von Nahrungsmitteln in unserer Gesellschaft zu schaffen. Gleiches gilt für Fragen des Tierwohls. Das wird auch die Regierungskoalition unterstützen."

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