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Doss: Euro-Raum ohne Wachstumsmotor

    Berlin (ots) - Schwache Nachfrage und Investitionsschwäche des
Mittelstands lähmen den deutschen Konjunkturmotor und verhindern den
notwendigen Wachstumsschub im Euro-Raum. Zu den jüngsten Analysen
des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erklärt der
mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundes-tagsfraktion,
Hansjürgen Doss MdB:
    
    Wenn in der Vergangenheit die Konjunktur in der Euro-Zone
Schwächen zeigte, beschleunigte die Dynamik der deutschen
Volkswirtschaft und brachte die Gemeinschaft wieder auf
Wachstumskurs. Die aktuelle Analyse des DIW sieht das
saisonbereinigte Wachstum in den EU-Ländern bei 2 Prozent. Da
Deutschland derzeit wachstumsschwächstes EU-Land ist, fehlt der Turbo
früherer Zeiten.
    
    Da die Binnennachfrage nahezu stagniert (+ 0,3 Prozent) und die
mittelständische Wirtschaft miserable Daten meldet, ist eine
Besserung nicht in Sicht. Wenn die Bundes-regierung in dieser
Situation keinen politischen Handlungsbedarf sieht, ist sie blind
oder ignorant.
    
    Da die deutsche Preissteigerungsrate von 3,5 Prozent auch deutlich
über EU-Niveau (2,6 Prozent) liegt und die von den Gewerkschaften für
die kommende Tarifrunde gesetzten Ziele das Ende der moderaten
Lohnentwicklung befürchten lassen, müssen die Perspektiven für
Wachstum, Investitionen und Arbeitsmarkt pessimistisch beurteilt
werden.
    
    Das Zehn-Punkte-Programm der Union zeigt den Weg zum Wachstum.
    
    
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