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Nooke: Schröder rechtfertigt Stasi-Karrieren

    Berlin (ots) - Zum Fall der" Stasi-Cousine" von Bundeskanzler
Gerhard Schröder erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten der Neuen
Bundesländer, Günter Nooke MdB:
    
    Keiner von uns kann etwas für seine Verwandtschaft und niemand hat
verlangt, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Cousine, die für
die Stasi gearbeitet hat, verleugnet.
    
    Nicht tragbar und aus Sicht derjenigen, die sich für Freiheit und
Demokratie in der SED-Diktatur engagiert haben, geradezu unsäglich
und unverantwortlich ist es, sich als Bundeskanzler des
wiedervereinigten Deutschlands auf die Seite der Stasi zu stellen und
die Stasi-Karriere in der DDR zu rechtfertigen. Das Verhalten von
Bundeskanzler Schröder passt zu den letzte Woche verabschiedeten
Stasi-Renten und verweigerten Ehrenpensionen für Opfer des
SED-Staates. Nicht Schröders Cousine sondern der Bundeskanzler selbst
hat sich in die Mitte der Auseinandersetzung gestellt. Und es gäbe
tausende Opfer, die ein Recht hätten, den ersten Stein zu werfen.
Schröders Bekenntnis zur Stasi spaltet die Republik.
    
    
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