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Bosbach: Rufschädigung statt Aufklärung

Mainz (ots) - Zu der heutigen Zeugenanhörung des Parteispenden-Untersuchungsausschusses erklärt der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach MdB: Auch die gestrige Zeugenanhörung von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl hat keinerlei Anhaltspunkte für die von Rot/Grün seit Monaten lancierte Unterstellung gebracht, Entscheidungen der damaligen Bundesregierungen seien zu irgendeinem Zeitpunkt käuflich gewesen. Alle diesbezüglichen Vorwürfe sind von Helmut Kohl überzeugend widerlegt worden. Und es gibt keinen einziges Indiz dafür, dass seine Schilderungen unzutreffend sind. Erneut ist offensichtlich geworden, dass es der Koalition vor allem darum geht, die herausragende politische Lebensleistung Helmut Kohls zu diskreditieren. Seine 16jährige erfolgreiche Kanzlerschaft hat Deutschland die Einheit, das Ende der Bedrohungen durch den "Kalten Krieg" und Fortschritte der Europäischen Einigung gebracht. Wir werden nicht zulassen, dass die erfolgreiche Arbeit der unionsgeführten Bundesregierungen unter der Kanzlerschaft von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl aus parteitaktischem Kalkül im Nachhinein in Misskredit gebracht werden soll. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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