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Koschyk/Kampeter: Union stützt Hügel-Reform

    Berlin (ots) - Nach einem Gespräch mit der Co-Intendatin der Bayreuther Wagnerfestspiele erklären der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Hartmut Koschyk MdB und der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Kampeter MdB:

    Die Reformanstrengungen der Bayreuther Festspiele werden von der Unionsfraktion nachhaltig unterstützt und konstruktiv begleitet. Wir sehen in Katharina Wagner und  Eva Wagner Pasquier die richtige Besetzung, damit der Grüne Hügel auf Reformkurs kommt. Dabei geht es um Kontinuität im Wandel. Die Bayreuther Festspiele sind das nationale Musikereignis von Weltrang. Die Festspiele müssen nicht neu erfunden, aber entschieden für das 21. Jahrhundert fortentwickelt werden.

    Ausdrücklich  begrüßen wir die Öffnung der Festspiele für jüngere und neue Wagnerfreunde. Die neuen Präsentationsformen eröffnen einer breiten Zielgruppe einen leichteren Zugang zum Werk Richard Wagners. Die unkonventionellen Freiluftaufführungen - aber auch die innovativen Konzepte wie "Wagner für Kinder" - machen den Anspruch der neuen Festivalleitung deutlich: Wagners Werk bewahren und die Bayreuther Festspiele fortentwickeln. Der Bund unterstützt im Verbund mit dem Freistaat Bayern, dem Bezirk Oberfranken und der Stadt Bayreuth sowie der Gesellschaft der Freunde für Bayreuth in aktiver Weise die Bayreuther Festspiele. Die Investitionsvorhaben im Bereich des Festspielhauses bedeuten einen Markstein öffentlich-privater Zusammenarbeit. In dem Maße wie sich unsere Partner in Bayern, Oberfranken und Bayreuth stärker für die Festspiele engagieren, werden wir als Unionsfraktion Staatsminister Bernd  Neumann bei der aktiven Begleitung durch den Bund unterstützen. Unsere politische Unterstützung zielt dabei auch auf eine stabile Förderung.

    Wir regen an, das Leben und Werk von Richard Wagner und seine Entwicklung in einer Form im Haus Wahnfried zu präsentieren, die dem Stand aktueller Museumspräsentation und -pädagogik entspricht. Der Gedanke von der Vergabe von Residenzstipendien für Nachwuchskomponisten und junge Musikwissenschaftler kann ein spannender Baustein für die Fortentwicklung im Bereich von "Haus Wahnfried" sein.

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