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Geis: Skandinavien ist für uns kein Vorbild

Berlin (ots) - Zu den Empfehlungen des Max-Planck-Instituts, die Verbindung von homosexuellen Paaren der Ehe weitgehend gleichzustellen, erklärt der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Geis MdB: Es ist unerfindlich, wie die Studie des Max-Planck-Instituts zur Einführung von eingetragenen Lebenspartnerschaften homosexueller Paare zu dem Ergebnis kommt, dass sich registrierte Partnerschaften für Homosexuelle in Skandinavien bewährt hätten. In Dänemark besteht diese Möglichkeit der Registrierung seit 1988. Nur eine verschwindend kleine Zahl (um die 2.000) von homosexuellen Paaren haben sich dort inzwischen registrieren lassen. Im übrigen ist nicht zu erkennen, weshalb die skandinavischen Verhältnisse unbedingt auf Deutschland übertragen werden müssen, wie es die Studie empfiehlt. Nach unserer Verfassung steht die Ehe unter dem besonderen Schutz des Staates. Wer andere Verbindungen zweier Menschen mit der Ehe gleichzusetzen versucht, verletzt damit die verfassungsrechtlich gebotene herausragende Stellung der Institution der Ehe. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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