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Bleser/Klöckner: DB-Gebührenerhöhung macht schnelle Entschädigung der Fahrgäste notwendig

    Berlin (ots) - Anlässlich der plötzlichen Gebührenerhöhung der Deutschen Bahn erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, und die Verbraucherbeauftragte, Julia Klöckner MdB:

    Bereits 2007 hatte die Deutsche Bahn zweimal die Preise erhöht - und dies zumindest vorher öffentlich angekündigt. Seit Monatsbeginn müssen Verbraucher, die ihre Fahrscheine im Internet oder am Telefon bestellen und sich zuschicken lassen, plötzlich eine erhebliche und nicht gerechtfertigte so genannte "Service-Gebühr" zahlen. Diese Erhöhung wurde den Verbrauchern nicht kommuniziert und ist eine ärgerliche versteckte Preiserhöhung.

    Gerade mit Blick auf die Diskussion um verbriefte Fahrgastrechte zeigt sich einmal mehr, dass wir endlich den von uns seit langem geforderten Gesetzentwurf aus dem Bundesjustizministerium auf den Tisch bekommen müssen. Denn einseitiges und schnelles Belasten von Verbrauchern, die umgekehrt aber keinen Anspruch auf Entschädigung bei Verspätungen haben, muss endlich ein Ende haben.

    Deshalb fordern wir eine Entschädigung bereits ab 30-minütiger Verspätung, denn Gebühren werden bei der Deutschen Bahn sogar von Anfang an fällig, ganz gleich, ob der Service wie versprochen auch so geleistet wurde oder nicht.

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