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Reiche: Internationale Position in der Forschung weiter ausbauen

    Berlin (ots) - Anlässlich des heute durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Alexander von Humboldt-Stiftung vorgestellten Forschungsfonds (Research in Germany Award), erklärt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Katherina Reiche MdB:

    Der Forschungsfonds (Research in Germany Award) ist ein gutes Instrument, die Internationalisierung des Forschungs- und Wissenschaftsstandortes Deutschland weiter zu stärken.

    Es ist wichtig, die Internationalisierung unserer Hochschulen weiter vorantreiben. Unsere Hochschulen sollen nicht nur für die eigenen Landeskinder attraktiv sein, sondern verstärkt auch für ausländische Studierende, Nachwuchswissenschaftler und Forscher begehrte Einrichtungen werden.

    Hier geht es vor allem um die

    - Verstärkung der Kooperation mit den besten Wissenschaftlern und den dynamischsten Forschungsregionen

    - Gestaltung der internationalen Forschungsagenda

    - Gewinnung der internationalen Wissenschaftselite und aufstrebender Nachwuchsforscher

    - Einwerbung ausländischer Forschungsinvestitionen für den Standort Deutschland.

    Wissenschaft und Forschung sind internationale Prozesse. Sie bilden die Speerspitze der Globalisierung. Wenn Deutschland seine Chancen nutzen will, müssen Wissenschaft und Politik die Herausforderung annehmen und ihre Strukturen, Maßnahmen und Ziele daran ausrichten.

    Deutschland ist gut in den Europäischen Forschungsraum eingebunden und hat auch darüber hinaus mit einer Reihe von Initiativen auf die beschleunigten Entwicklungen reagiert. Diese strategische Ausrichtung in Form des "Research in Germany Awards" ist ein weiterer Schritt in eine sinnvolle Außenwissenschaftspolitik.

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