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RWE-Stromnetz hat Belastungsprobe durch Sonnenfinsternis bestanden
Vorbereitungen haben sich bewährt
Verteilnetze haben Schlüsselrolle für künftige Energieversorgung

RWE-Stromnetz hat Belastungsprobe durch Sonnenfinsternis bestanden / Vorbereitungen haben sich bewährt / Verteilnetze haben Schlüsselrolle für künftige Energieversorgung
RWE-Stromnetz hat Belastungsprobe durch Sonnenfinsternis bestanden / Vorbereitungen haben sich bewährt / Verteilnetze haben Schlüsselrolle für künftige Energieversorgung / Das Team im RWE-Lagezentrum in Essen arbeitet konzentriert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/76707 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle ...

Essen (ots) - Das RWE-Stromnetz hat die Belastungsprobe durch die heutige Sonnenfinsternis erfolgreich bestanden. Der Wegfall der Einspeisung aus Photovoltaik-Anlagen und die spätere verstärkte Einspeisung der Sonnenenergie konnten vom RWE-Verteilnetzbetreiber Westnetz erfolgreich kompensiert werden. "Die Vorbereitungen haben sich bewährt", so Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG: "Die Situation macht aber deutlich, dass der Umbau des Energiesystems eine enorme Herausforderung für die Netze darstellt."

In den Netzzentralen der RWE waren heute doppelt so viel Mitarbeiter wie an "normalen" Tagen im Einsatz. Die Teams haben den Verlauf der Sonnenfinsternis mit höchster Aufmerksamkeit begleitet. RWE und Westnetz hatten sich intensiv auf verschiedene Szenarien vorbereitet. "Von den Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf die Netze sollten unsere Kunden nichts spüren. Das ist gelungen, unsere Vorbereitungen haben sich bewährt", so Neuhaus, der allen beteiligten Mitarbeitern für ihr Engagement dankte.

In das RWE-Netz speisen rund 300.000 Anlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein. Die installierte Leistung der PV-Anlagen im Gebiet der Westnetz beläuft sich auf etwa 3200 Megawatt. Das entspricht etwa drei Großkraftwerken. Die eingespeiste Photovoltaikleistung lag zu Beginn der Sonnenfinsternis bei 900 MW, ging im Verlauf auf ca. 200 MW zurück, um dann auf ca. 1.700 MW anzusteigen

Das dezentrale Energiesystem der Zukunft ist auf ein leistungsfähiges Verteilnetz dringend angewiesen. RWE arbeitet mit Hochdruck daran, das Stromnetz in unserer Region für die Anforderungen der Zukunft intelligent zu machen. Dazu dienen auch zahlreiche Projekte, wie "Smart Country" zur Zukunft der Stromversorgung in ländlichen Gebieten oder das weltweit längste supraleitende Kabel unter dem Namen "AmpaCity" in Essen.

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