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Wundermittel oder Teufelszeug? Cortison im Sport

    Frankfurt (ots) -
    
    Am 8. Februar ist es wieder soweit: Der olympische Gedanke lässt
Sportler Höchstleistungen vollbringen. Immer wieder schleicht sich
aber beim Zuschauer der Zweifel ein, ob Doping mit im Spiel ist.
    
    Doch wo fängt Doping an? Bei den meisten Dopingmitteln handelt es
sich um Arzneimittel, die im Hochleistungssport zweckentfremdet
werden. Zu den häufigsten Dopingmitteln im Sport zählt Cortison.
Aber: Neben dem Missbrauch als Dopingmittel ermöglicht das Cortison
Asthmatikern erst den Sport.
    
    Was macht das Cortison für Sportler interessant? Cortison hebt die
Schmerzgrenze an, bekämpft die Müdigkeit und wirkt
leistungssteigernd. Entsprechende Tabletten sind deshalb im
Leistungssport verboten. Im Gegensatz dazu ist Cortison in Form eines
Sprays bei Asthma zum Inhalieren beim Wettkampf erlaubt. Die Aufnahme
in den Körper ist dabei so verschwindend gering, dass die Wirkung
lokal auf die Atemwege begrenzt ist. Da bei Asthma Ausnahmeregelungen
gelten, liegt der Verdacht nahe, dass Spitzensportler Asthma nur
vortäuschen, um die Doping-Verordnung zu umgehen. Tatsache aber ist,
dass die Zahl der Asthmatiker insbesondere bei Ausdauersportlern
höher ist als bei der Normalbevölkerung. Dies kann mehrere Gründe
haben. Wissenschaftler gehen davon aus, dass intensives körperliches
Training das Immunsystem schwächt.
    
    Hinter den Vorbehalten vor Cortison - nicht nur im Hinblick auf
Doping - verbirgt sich meist mangelnde Information und Aufklärung.
Forscher haben die mehr als 50 Jahre seit der Einführung des
Cortisons genutzt, um die Nebenwirkungen deutlich zu minimieren.
Säulen der Behandlung sind neben der morgendlichen Einnahme und
Schulungsmaßnahmen die Low-Dose-Therapie (Niedrig-Dosis-Therapie).
Hierbei wird schrittweise die individuelle Dosis ermittelt, die
gerade noch ausreichend wirkt. Beim Cortison-Informations-Zentrum
(CIZ), Bolongarostr. 82 in 65929 Frankfurt am Main können
Interessierte Informationsmaterial anfordern. Während der
Sprechzeiten am Mittwoch zwischen 13 und 17 Uhr werden unter der
Rufnummer 069 / 31 40 53 27 Fragen rund ums Thema Cortison von einem
erfahrenen Arzt beantwortet.
    
    
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