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Völlegefühl, Durchfall & Blähungen: Oft steckt eine Bauchspeicheldrüsenschwäche dahinter
Neue Webseite www.nortase.de bietet Informationen und Servicematerial für Betroffene

Völlegefühl, Durchfall & Blähungen: Oft steckt eine Bauchspeicheldrüsenschwäche dahinter / Neue Webseite www.nortase.de bietet Informationen und Servicematerial für Betroffene / Startseite der neuen Webseite www.nortase.de / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7139 / Die Verwendung dieses... mehr

Eschborn (ots) - Häufig werden Völlegefühle, Blähungen, Durchfälle und Bauchschmerzen nach dem Essen verharmlost. Doch bei jedem Zehnten steckt eine ernst zunehmende Störung der Bauchspeicheldrüse, eine sogenannte exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI), hinter den schmerzhaften Symptomen. Welches sind Ursachen und Folgen einer EPI? Gibt es Risikogruppen, bei denen eine EPI besonders häufig auftritt? Wie kann diese Unterfunktion des Pankreas effektiv behandelt werden? Auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt die neue Website www.nortase.de Antworten und liefert interessante Hintergrundinformationen, warum die Bauchspeicheldrüse eine so wichtige Rolle bei der Verdauung spielt. Zudem finden Betroffene hier hilfreiche Serviceleistungen, beispielsweise Informationsbroschüren zum Herunterladen, aber auch einen interaktiven Selbsttest, der dabei helfen kann, das eigene EPI-Risiko einzuschätzen. Wird eine EPI durch den Arzt bestätigt, steht eine effektive Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung: Die fehlenden Verdauungsenzyme können, beispielsweise durch rein pflanzliche Enzyme aus Reispilzen in Nortase®, erfolgreich ersetzt werden.

Bei einer EPI werden zu wenig Verdauungsenzyme von der Bauchspeicheldrüse produziert: Folglich gelangt unvollständig verdaute Nahrung in tiefere Darmabschnitte, wo diese durch Fäulnisbakterien zersetzt wird. Die dabei entstehenden Gase verursachen Blähungen, Schmerzen und Völlegefühle, meist direkt nach dem Essen. Die wiederkehrenden Schmerzen und Blähungen schränken die Lebensqualität von Betroffenen stark ein: Essen wird zur Qual, auf bestimmte Nahrungsmittel wird aus Angst vor Schmerzen verzichtet und Betroffene meiden oft soziale Kontakte, um peinlichen Situationen aus dem Weg zu gehen. Wer lange Zeit über wiederkehrende Verdauungsbeschwerden klagt, sollte einen Arzt aufsuchen, um die Symptome abklären zu lassen. Wer bei sich zudem den für EPI charakteristischen Fettstuhl, also einen hellen, schaumigen und unangenehm riechenden Stuhl beobachtet, sollte dies ebenfalls ohne Scham beim Arzt offen legen.

Bei EPI fehlende Verdauungsenzyme ersetzen

Über die Messung des Enzyms Pankreas-Elastase 1 im Stuhl kann der Arzt feststellen, ob eine EPI vorliegt. Bei positivem Testergebnis müssen die fehlenden körpereigenen Verdauungsenzyme, beispielsweise durch Nortase®, ersetzt werden. Durch die darin enthaltenen Pilzenzyme, die Fette, Kohlenhydrate und Proteine spalten, kann in der Regel eine ausreichende Verdauung wieder hergestellt werden. So werden die Symptome der EPI gemindert und die Lebensqualität der Betroffenen gesteigert. Für wen die Enzyme rein pflanzlicher Herkunft sich besonders eignen und wie diese aus speziellen japanischen Reispilzkulturen gewonnen werden finden Interessierte nun auf der neuen Website für Patienten www.nortase.de.

Patientenhilfe auf www.nortase.de

Wer unter Verdauungsbeschwerden leidet und sein persönliches EPI-Risiko einschätzen möchte, findet auf der neuen Patientenseite einen interaktiven Selbsttest. Deuten die Ergebnisse auf ein EPI-Risiko hin, sollte ein Arzt aufgesucht werden, mit dem die individuellen Verdauungsbeschwerden besprochen werden sollten, denn Blähungen und Co sind kein Tabuthema und sollten offensiv beim Arzt angesprochen werden. Einen Leitfaden, welche Fragen für das Arztgespräch relevant sind, steht auf www.nortase.de ebenso zur Verfügung wie eine ausführliche Patienten-Informationsbroschüre zum Herunterladen.

Pressekontakt:

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Andrea Holst, T: 06196 / 77 66 - 116, holst@cgc-pr.com
Dr. Sibylle Bergmann-Matz, T: 06196 / 77 66 - 112,
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