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Sensible Skispringer fürchten Journalistenschelte
NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland: Größte Angst der Schanzenkönige ist Verlust eines Skis

    Hamburg (ots) - Nicht etwa einen Absturz fürchten Skispringer am
meisten, wenn sie aus über einhundert Metern Höhe auf die Tiefe
zurasen, sondern den Verlust eines Skis - was Olympiasieger Jens
Weißflog immerhin zweimal im Laufe seiner Karriere passierte. Das
berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland in seiner Februar-Ausgabe
unter Berufung auf eine Umfrage der Universität Jena unter deutschen
Skispringern. Der Absprung, die kritischste Phase des Sprungs,
verursacht den Sportlern den höchsten psychischen Stress, entscheidet
er doch maßgeblich über die Weite des Skisprungs.
    
    Tückische Windböen dagegen oder die grundsätzliche
Verletzungsgefahr machen den Helden der Lüfte wie Martin Schmitt oder
Sven Hannawald weniger Sorgen. Als weitaus belastender empfinden die
Schanzenkönige die ihrer Ansicht nach oft ungerechtfertigte Kritik
von Kampfrichtern und Journalisten.
    
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