SAT.1

SAT.1
Sonntag, 22. Juli 2001, 22.45 Uhr (Programmwoche 30/01) / PLANETOPIA

    Berlin (ots) -
    
    Moderation: Susanne Kripp
    
    Sicherheit auf heißen Reifen - Schleuderkurs mit Ralf Schumacher
    Der Fahrschüler: Daniel Peter, 18 Jahre alt, gerade mal vier
Wochen im Besitz des Führerscheins. Der Fahrlehrer: Formel Eins-Pilot
Ralf Schumacher. Der Ort: ein weitläufiges Gelände am Münchner
Flughafen. Der Rennfahrer zeigte Fahranfängern, wie sie mehr
Sicherheit über ihr Auto bekommen. Denn viele Führerschein-Novizen
trauen sich leicht zu viel zu und verursachen dadurch
überdurchschnittlich viele Unfälle. "PLANETOPIA" berichtet über
Bremsversuche und Schleudertraining statt Blinker und Schulterblick.
    
    Urlaub de luxe - Mit einem Travel-Scout unterwegs
    
    Traumstrände, Luxushotels, exklusiver Urlaub - wer sich teure
Ferien leistet, will keine bösen Überraschungen erleben. Damit das
nicht passiert, organisieren spezialisierte Agenturen die
Traumferien. Stefanie ist ein so genannter Travel-Scout. Für betuchte
Kunden "designt" sie individuelle, hochkarätige Reiseprogramme. Sie
checkt alles bin ins kleinste Detail, denn sie will sicher gehen,
dass der Luxus und die Exklusivität, die von den Anbietern vor Ort
versprochen werden, den Ansprüchen ihrer Kunden auch wirklich
standhalten.
    
    Ecstasy - Die Drogenküche neben der Loveparade
    
    Ecstasy ist die Tanz- und Partydroge schlechthin und gehört zu den
"Bestsellern" unter den Designerdrogen. Herstellung, Erwerb und
Besitz von Ecstasy sind in Deutschland verboten - doch das Geschäft
floriert. Hauptkonsumenten: die tanzwütigen Techno-Kids. Auf
Veranstaltungen wie der Love Parade in Berlin werden die bunten
Pillen an jeder Ecke angeboten. Die Polizei ist so gut wie machtlos.
Nur selten gelingt ihr ein ganz großer Coup wie diesmal in
Berlin-Hoppegarten: In einem abgelegenen Haus entdecken die Beamten
ein komplettes Labor - hier wurden zigtausende Pillen professionell
hergestellt.
    
    Nach dem Concorde-Crash - Wie sehen die neuen Überschall-Jets aus?
    
    Wenn bei der US Airforce die Alarmsirenen schrillen, gehen sie in
die Luft: die B-2 Bomber. Mit einer Reichweite von 7.000 Meilen
können die Überschallflieger weit in feindliches Gebiet vordringen,
und dank ihrer ungewöhnlichen Form sind sie nahezu unsichtbar für
feindliches Radar. Das Prinzip: Der Flugapparat besteht nur aus zwei
Flügeln und einer kleinen Pilotenkabine. Bereits in der 30er Jahren
wurden in Deutschland Nurflügler gebaut. Jetzt bemühen sich die
beiden größten Flugzeughersteller Boeing und Airbus um das alte
Prinzip: Der Mega-Nurflügler soll in seinen Tragflächen bis zu 1.000
Passagieren Platz bieten und würde damit alle bisher gekannten
Maßstäbe sprengen.
    
    
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