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FDP-Chef Guido Westerwelle im ARD-Sommerinterview des "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 16. August 2009, um 18.30 Uhr im Ersten

München (ots) - Die Umfragewerte für die FDP steigen, die Stimmung in der Partei auch. Guido Westerwelle hofft, nach der Bundestagswahl als Vizekanzler in einer schwarz-gelben Koalition mitregieren zu können. Um das zu verdeutlichen, hat er einer "Ampel-Koalition" aus SPD, FDP und Grünen eine Absage erteilt. Damit hofft er, die Attacken eines möglichen Bündnispartners abzuwehren: Bayerns CSU-Chef Horst Seehofer hat wiederholt öffentlich Westerwelles Koalitionszusage in Zweifel gezogen, verspottet ihn gar als "Sensibelchen" und vertraut ihm nicht. Nach elf mageren Oppositionsjahren - ist eine schwarz-gelbe Koalitionsaussage der Garant zur Rückkehr an die Macht? Was ist, wenn die Stimmen nicht reichen? Fällt dann die FDP um - kommt dann doch noch eine "Ampel-Koalition"? Welche Strategie verfolgt Guido Westerwelle? Die FDP fordert - mitten in der Krise - immer wieder Steuersenkungen für den Mittelstand. Können solche Versprechen nach der Wahl überhaupt finanziert werden? Wie viel Übereinstimmung gibt es zwischen Union und FDP? Diese und andere Fragen stellen die Moderatoren Ulrich Deppendorf und Rainald Becker FDP-Chef Westerwelle im nächsten ARD-Sommerinterview im "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 16. August, um 18.30 Uhr im Ersten. Wie bereits in den vorherigen Sommerinterviews können Zuschauer auch diesmal im Internet auf www.tagessschau.de Fragen an Westerwelle formulieren. Bis zu drei Zuschauerfragen werden im ARD-Sommerinterview beantwortet. Nächstes und letztes ARD-Sommerinterview im "Bericht aus Berlin", sonntags, 18.30 Uhr im Ersten: 23. August 2009: Frank-Walter Steinmeier (SPD) Pressekontakt: ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Eva Woyte, Tel.: 030/22 88-11 00 E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de, www.ard-hauptstadtstudio.de Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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