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Bei Geschenken wird nicht gespart
DEKRA Umfrage: Was kommt unter den Weihnachtsbaum?

Stuttgart (ots) - Trotz Wirtschaftskrise zeigen sich die Deutschen bei Weihnachtsgeschenken großzügig. Fast jeder Zweite (46 %) legt laut der jüngsten DEKRA Umfrage im Schnitt bis zu 100 Euro oder mehr für ein Geschenk auf den Tisch. Ein Viertel (24 %) ist immerhin bereit, 30 bis 50 Euro auszugeben. Männer und ältere Personen greifen dabei deutlich tiefer in die Tasche als Frauen und die jüngere Generation.

Bei der Auswahl von Weihnachtsgeschenken hat die Qualität des Produkts oberste Priorität. Das sagen zwei Drittel (69 %) der Teilnehmer an der Umfrage der Stuttgarter Expertenorganisation. Wenn es um Gefahren geht, beispielsweise durch Spielzeuge oder Handwerkzeuge, orientiert sich mehr als jeder Zweite (59 %) an unabhängigen Prüfzeichen wie dem GS-Zeichen.

Etwa jeder dritte Befragte entscheidet sich bewusst für hochpreisige Geschenke (32 %). Fast ebenso viele (29 %) vertrauen in punkto Produktsicherheit auf den Fachhandel, 18 Prozent setzen ausschließlich auf deutsche Markenartikel. Nur für 7 Prozent der Befragten ist die Sicherheit überhaupt kein Thema: Sie machen sich schlicht keine Sorgen.

Es gibt auch viele Menschen, die vom Geschenkrummel nicht viel halten: Fast jeder Fünfte (18 %) legt etwas Selbstgebasteltes auf den Gabentisch, häufig tun dies Frauen und jüngere Menschen bis 25 Jahre. 13 Prozent der Befragten wollen für einen guten Zweck spenden. Knapp 5 Prozent entziehen sich dem ganzen Trubel und schenken gar nichts.

An der Umfrage nahmen 1.300 Personen teil, die an eine DEKRA Niederlassung kamen.

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