Alle Storys
Folgen
Keine Story von Westfalen-Blatt mehr verpassen.

Westfalen-Blatt

Westfalen-Blatt: zum SC Paderborn

Bielefeld (ots)

Nein, Herr Hack, diese Aktion war nicht »frech«, sie ist eine Frechheit. Spätestens mit Ihrer irreführenden Aussage gegenüber der Deutschen Presse-Agentur haben Sie sich und dem SC Paderborn einen Bärendienst erwiesen. Was als Gag gemeint gewesen sein mag, endet im Fiasko. Nicht nur die Polizei ist sauer. Und das vollkommen zu Recht. Ärger, Häme und Spott sind nun Ihr Lohn. In der Aufmerksamkeitsmaschine Fußball-Bundesliga mag vieles erlaubt sein, und über Geschmack lässt sich trefflich streiten. Doch taugt all das in diesem Fall nicht als Entschuldigung. Werbung für den SC Paderborn sieht gewiss anders aus.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Westfalen-Blatt
Weitere Storys: Westfalen-Blatt
  • 13.04.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt: zu den Cyber-Attacken

    Bielefeld (ots) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verschickte gestern drei Warnungen wegen Netzattacken. Der Sicherheitstacho des Internet-Providers T-Online listet allein für März fünf Millionen Hacker-Angriffe auf. Und in Brüssel tut man so, als ob man sich immer noch auf technischem Neuland befindet, weil zwei Cyber-Anschläge in Belgien und Frankreich zum zeitweisen Abschalten von ...

  • 13.04.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt: zur Infrastruktur-Finanzierung

    Bielefeld (ots) - Banken und Versicherungen wissen nicht, wohin mit ihrem Geld, Sparer werden mit Mini-Zinsen abgespeist. Auf den ersten Blick ist der Plan einer Experten-Kommission zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten ideal. Privates Kapital kümmert sich um defekte Schultoiletten, marode Eisenbahnbrücken und Schlaglöcher in den Straßen. Warum aber sollte das jetzt besser funktionieren als zuletzt beim ...

  • 13.04.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt: zum Machtkampf bei VW

    Bielefeld (ots) - Gemeinsam hatten sie Großes vor: den Volkswagen-Konzern mit seinen inzwischen zwölf Marken an die Spitze der Automobilhersteller zu führen. Bis spätestens 2018 wollten der Vorstandschef Marin Winterkorn und der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch mit den Produkten aus ihren Werkshallen General Motors und Toyota überholen. Das Ziel ist fast erreicht. Zumindest, was die Verkaufszahlen betrifft. ...