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Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Dr. Oetker

Bielefeld (ots) - Vom britischen Königshaus bis zu Nelson und Winnie Mandela, von den Wulffs bis zu Clemens und Robert Tönnies: Streit gab und gibt es in den besten Familien. Von den Nachrichten darüber leben viele Medien, sogar in der Wirtschaftspresse. Letztere zielt bevorzugt auf die ostwestfälische Wirtschaft. Schließlich gibt es hier besonders viele Familienunternehmen.

Das Lächeln, das Familienstreitigkeiten in Politiker- und Königshäusern mitunter bei Außenstehenden hervorrufen, weil es eben auch dort »menschelt«, vergeht sofort, wenn die Wirtschaft betroffen ist. In Unternehmen kann ein Zwist nicht nur die Arbeit von Generationen zunichte machen, sondern auch tausende Arbeitsplätze zerstören.

Es wäre höchst unfair und schädlich, diese Gefahr jetzt beim größten Bielefelder Unternehmen Dr. Oetker einzig auf Grund eines illustrierten Berichts heraufzubeschwören. Auf der anderen Seite ist die Familie gut beraten, allen Gerüchten möglichst rasch mit einer gemeinsamen Erklärung den Wind aus den Segeln zu nehmen. Schweigen schadet. Es geht um den guten Namen der Familie - und des Unternehmens.

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