MSD SHARP & DOHME GmbH

Weltkrebstag am 4. Februar 2016: MSD engagiert sich für verbesserte Therapieoptionen bei Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium

Haar (ots) - Krebs gehört zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Viele Todesfälle könnten jedoch durch Aufklärung, Früherkennung und geeignete Therapien vermieden werden. Deshalb hat die Union for International Cancer Control (UICC) den Weltkrebstag ins Leben gerufen, der jährlich am 4. Februar stattfindet.

Als forschendes und weltweit führendes Gesundheitsunternehmen unterstützt MSD SHARP & DOHME GMBH diese Initiative. Durch intensive Forschung und umfassendes Engagement im Bereich der Onkologie (Krebsmedizin) leistet MSD einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Situation von Krebspatienten. Erst im vergangenen Jahr konnte ein innovativer Wirkstoff aus dem Bereich Immunonkologie zur medikamentösen Behandlung des schwarzen Hautkrebses im fortgeschrittenen Stadium, eine der aggressivsten Krebsarten, zugelassen werden.

Im Jahr 2012 wurde bei über 14 Millionen Menschen weltweit Krebs diagnostiziert, 8,2 Millionen starben daran. Viele der durch Krebs verursachten Todesfälle könnten jedoch durch Früherkennungsmaßnahmen und eine frühzeitige Diagnose, aber auch durch gutes Therapiemanagement vermieden werden. Eine grundlegende Voraussetzung dafür ist es aber, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Erkrankung zu steigern und umfassend über Symptomatik, Früherkennung und Behandlungsmethoden aufzuklären. Aus diesem Grund findet jährlich am 4. Februar der Weltkrebstag der Union for International Cancer Control (UICC) statt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Wir können. Ich kann.", ein Aufruf, gemeinsam und auch als Einzelner im Kampf gegen Krebs aktiv zu werden.

"Der Weltkrebstag soll alle daran erinnern, dass Krebs mit allen Mitteln bekämpft werden muss", erklärt Frau Dr. Uta Tschiesner, Direktor Medical Affairs Oncology von MSD. "Wir als forschendes Pharmaunternehmen unterstützen diese Initiative und haben uns zum Ziel gesetzt, die Behandlung fortgeschrittener Krebserkrankungen zu verbessern. Deshalb ist die Onkologie eines unserer Hauptforschungsfelder."

Auch wenn sich die Prognose der Krebspatienten aufgrund des medizinischen Fortschritts sowie zahlreicher Früherkennungs- und Aufklärungsmaßnahmen in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, werden insbesondere bei aggressiven Tumoren oder Krebs im fortgeschrittenen Stadium neue, wirkungsvollere Therapieoptionen weiterhin dringend benötigt. Dieser bedeutenden Aufgabe widmet sich seit vielen Jahren das Gesundheitsunternehmen MSD und setzt dabei besonders auf den innovativen Wirkansatz der Immunonkologie. Anders als bei bisherigen Krebstherapien werden hierbei die Krebszellen nicht direkt durch die Medikamente angegriffen, sondern das Immunsystem für den Kampf gegen den Krebs wirkungsvoll reaktiviert. Der Körper wird also wieder in die Lage versetzt, aus eigener Kraft gegen den Krebs vorzugehen und ihn zu bekämpfen.

Erst kürzlich wurde ein von MSD neu entwickeltes Immunonkologikum zur Therapie des schwarzen Hautkrebses (malignes Melanom) im fortgeschrittenen Stadium zugelassen. Dabei handelt es sich um den künstlich hergestellten Antikörper Pembrolizumab, der medikamentös verabreicht wird, um das körpereigene Immunsystem zu reaktivieren. Der schwarze Hautkrebs ist in frühen, lokal begrenzten Stadien gut behandelbar. Im fortgeschrittenen, metastasierten Stadium zählt er hingegen zu den aggressivsten Krebserkrankungen und ist als sehr gefährlich einzustufen: Die Wahrscheinlichkeit, nach 5 Jahren noch zu leben, liegt bei lediglich 5-10 Prozent und die mediane Lebenserwartung umfasst nur etwa 6 bis 10 Monate. Immunonkologika wie der künstlich hergestellte und medikamentös zu verabreichende neue Antikörper von MSD haben hier vielversprechende Ergebnisse in klinischen Studien gezeigt.

Ganz im Sinne des Weltkrebstages setzt das Unternehmen MSD seine Forschungsaktivitäten auch zukünftig fort: Der neue Antikörper wird als immunonkologische Therapieform auch bei anderen Krebsindikationen auf seine Wirksamkeit hin getestet.

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