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phoenix Runde: Steuersünder Hoeneß - Wenn sich Täter für Opfer halten - Dienstag, 11. März 2014, 22.15 Uhr

Bonn (ots) - "Ich habe Riesenmist gebaut, aber ich bin kein schlechter Mensch." So reagierte Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern, auf die Ermittlungen gegen ihn wegen Steuerhinterziehung. Hoeneß hatte über Jahre wild mit Aktien und Devisen gewettet und so Steuern in Höhe von mindestens 18 Millionen Euro hinterzogen.

Die Selbstanzeige, mit der er den Ermittlungen und einem möglichen Prozess entgehen wollte, missglückte. Nun läuft der Prozess gegen ihn. Schon am Donnerstag dieser Woche will das Gericht zu einem Urteil kommen. Im schlimmsten Fall droht Hoeneß eine Gefängnisstrafe. In jedem Fall ist das Urteil richtungsweisend für weitere Prozesse wegen Steuerhinterziehung.

Wie kam seine Selbstanzeige zustande und warum ist sie trotz der Hilfe von Experten ungültig? Wie könnte das Urteil gegen Hoeneß ausfallen?

Alexander Kähler diskutiert in der phoenix-Runde mit 
- Wolfgang Kubicki, FDP 
- Ulrich Thielemann, Wirtschaftsethiker 
- Annette Ramelberger, Süddeutsche Zeitung 
- Lutz Scheider, Unternehmer aus Trier 

Erneute Sendung um 24.00 Uhr

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