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PHOENIX-Pressemitteilung: Schönbohm (CDU): Gauck von Rot-Grün "benutzt, um Unruhe in die Regierungskoalition zu bringen"
Koalition wird gestärkt aus Wahl hervorgehen

Bonn (ots) - Bonn/Berlin, 30. Juni 2010 - Der ehemalige Innenminister des Landes Brandenburg, Jörg Schönbohm (CDU), übte vor der heutigen Wahl des Bundespräsidenten gegenüber PHOENIX Kritik an der Aufstellung von Joachim Gauck durch die SPD. Sozialdemokraten und Grüne hätten Gauck "benutzt, um Unruhe in das Regierungsbündnis hinein zu tragen." Wulff sei ein "überzeugender Kandidat" für das Amt des Bundespräsidenten. Er persönlich habe zwar auch Sympathien für Gauck, der einen "anderen Lebensentwurf" als Wulff habe, "aber jetzt geht es darum, wer der nächste Bundespräsident wird."

Das Argument, die Regierung könne nicht durch die Wahl geschwächt werden, nannte Schönbohm "ein Argument aus dem Theoriebaukasten, aber nicht aus dem wirklichen Leben." Es gehe jetzt darum, "dass die Koalition geschlossen bleibt und wir nicht zusätzlich die Regierung schwächen."

Insgesamt sei die "Idee der SPD nach hinten losgegangen", und die Koalition werde "gestärkt aus de Wahl hervorgehen", so Schönbohm.

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