PHOENIX

PHOENIX PROGRAMMHINWEIS
Bill Clinton in Deutschland - umfassende Berichterstattung auf PHOENIX

Köln (ots) - Die Ankunft Bill Clintons in Deutschland und die Begrüßung mit militärischen Ehren am Donnerstag, 1. Juni, ab 14.45 Uhr, die Verleihung des Karlspreises an den amerikanischen Präsidenten am Freitag, 2. Juni, um 10.30 Uhr, Ankunft in Berlin und Abendessen auf Schloss Charlottenburg um 18.30 Uhr, anschließend um 20.15 Uhr der PHOENIX-Schwerpunkt unter dem Thema "Clinton - Vorbild für die Sozialdemokratie?" - den Besuch Bill Clintons in Deutschland wird das PHOENIX-Publikum meist live miterleben können. "PHOENIX VOR ORT" am Samstag, 3. Juni, begleitet ab 8.30 Uhr u.a. die Fahrt der Regierungschefs zum Bundeskanzleramt. Reportagen und Interviews mit Korrespondenten und Politikern beleuchten das deutsch-amerikanische Verhältnis oder informieren über die Weltmacht jenseits des Atlantik. Und ab 14.15 Uhr ist "PHOENIX VOR ORT" live dabei, wenn sich die Regierungschefs zum Gruppenfoto postieren und Bill Clinton "ein Bad in der Menge" nimmt. Freitag, 2. Juni 2000 20.15 Uhr Schwerpunkt Clinton - Vorbild für die Sozialdemokratie? "Modernes Regieren im 21. Jahrhundert" lautet das Motto einer Konferenz, zu der Bundeskanzler Gerhard Schröder dieses Wochenende 16 sozialdemokratische und liberale Regierungschefs nach Berlin eingeladen hat. Prominentester Gast ist US-Präsident Bill Clinton, der voraussichtlich zum letzten Mal als Regierungschef nach Deutschland kommt. Ziel der Gipfelkonferenz ist es, darüber nachzudenken, wie im Zeitalter der Globalisierung Reformen umgesetzt werden können. Wie sieht der Staat der Zukunft aus? Was können die Deutschen von Amerika lernen? Finden Schröder, Clinton und Kollegen einen gemeinsamen "Dritten Weg?" Darüber diskutiert Martina Sagurna mit Siegmar Mosdorf, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Prof. Christine Landfried, Politologin, Prof. Birger P. Priddat, Ökonom, und Eric Kirschbaum, Journalist. Interessierte Zuschauer können sich unter Telefon 01802-8217 oder Fax 01802-8213 an der Diskussion beteiligen. 21.00 Uhr Die Job-Maschine Was taugen amerikanische Verhältnisse? So hätte es Jaye Müller in Deutschland nie geschafft. Der 25-jährige Popmusiker, ehemals aus Ostberlin, beschäftigt heute 70 Leute in seiner Firma. Müller bietet eine Kommunikationsdienstleistung an, die Fax, e-mail und Telefon weltweit kombiniert. Müller ist einer von Tausenden aus New Yorks Silicon Valley. Dort sind in nur 3 Jahren 30.000 Jobs von Dienstleistern der Software- und Multimedia-Branche entstanden. Monat für Monat mehr als eine Viertel Million neue Arbeitsplätze, eine Arbeitslosenquote von 4,5 Prozent; die Amerikaner haben den Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen, von der wir träumen. Doch auch unter Bedingungen, die wir Deutschen hier nicht akzeptieren: Hans Unterschütz zum Beispiel ist seit 8 Jahren in New York. Jetzt verdient er als Schweißer zum ersten Mal so viel, dass er und seine Frau davon leben können. Keine Krankenversicherung, 10 Tage Urlaub im Jahr und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beträgt 3 Tage. Statt Weihnachtsgeld ein Truthahn vom Arbeitgeber. Was lohnt sich vom Arbeitsmarkt USA zu übernehmen, was sollten wir vermeiden? Eine Reportage aus der schönen neuen Dienstleistungswelt New Yorks; von Deutschen, die dort ihr Geld verdienen und die Verhältnisse hüben und drüben vergleichen können. Dokumentation von Tilman Achtnich ots Originaltext: PHOENIX Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen: PHOENIX Kommunikation, Telefon 0221-220-8477, Fax 0221-220-8089 Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Meldung


Das könnte Sie auch interessieren: