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PHOENIX berichtet über 13 Stunden live vom Bundesparteitag der Grünen
PROGRAMMHINWEIS für Freitag, 14., bis Sonntag, 16. November

    Bonn (ots) - PHOENIX berichtet am Wochenende mehr als 13 Stunden live von der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Erfurt. Von Freitag, 14. November, bis Sonntag, 16. November, überträgt der Bonner Sender alle wichtigen Wahlen, Beschlüsse und Ereignisse und versorgt die PHOENIX-Zuschauer mit umfassenden und aktuellen   Informationen zum Parteitag.

    Freitag, 14. November ab 16.30 Uhr:

    Die Delegiertenkonferenz beginnt mit Reinhard Bütikofers Abschiedsrede, der in diesem Jahr sein Amt als Bundesvorsitzender niederlegt. Hauptdiskussionspunkt wird die Energiepolitik sein. Zusammen mit Moderator Erhard Scherfer werden Stephan Löwenstein (FAZ) und Prof. Lothar Probst (Politologe Universität Bremen) die Ereignisse des Bundesparteitages für die PHOENIX-Zuschauer einordnen. Die Reporter Ines Arland und Gerd-Joachim von Fallois berichten über die Stimmung an der Parteitagsbasis und führen Interviews mit Delegierten.

    Samstag, 15. November ab 10 Uhr:

    Im Mittelpunkt des zweiten Tages steht die Wahl des neuen Bundesvorsitzenden. Kandidat Cem Özdemir soll an diesem Nachmittag gewählt werden. Als weiterer Diskussionspunkt steht das Thema 60 Jahre Menschenrechte auf der Tagesordnung. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Manfred Nowak, wird auf dem Parteitag über seine Untersuchungen gegen die chinesische Regierung berichten.

    Sonntag, 16.11.2008 ab 10 Uhr:

    Neben der Wahl der Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2009 stehen die Friedens- und Sicherheitspolitik als Debattenthemen im Mittelpunkt des Abschlusstages.

    PROGRAMMHINWEIS

    Freitag, 14. November 2008, 16.30 Uhr

    Nur noch eine "Sonnenblume" ? Bündnis 90/Die Grünen und ihre Doppelspitze - ein Rückblick

    Auf dem Parteitag in Erfurt räumt der grüne Realo Reinhard Bütikofer nach sechs Jahren seinen Posten als Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Die Parteilinke Claudia Roth will hingegen noch einmal kandidieren. Für einige Parteimitglieder ist dies ein Anlass, wieder einmal eine Reform der Parteispitze zu fordern. Sie wollen ein Ende der grünen Doppelspitzen, sowohl auf Partei- als auch auf Fraktionsebene. Vor dem Hintergrund der veränderten Parteienlandschaft in Deutschland solle das Zeitalter der Flügelkämpfe auch organisatorisch beendet werden. Entsprechend wird der Ruf nach einem einzigen Spitzenkandidaten immer lauter. Aber es gibt auch eine Koalition von Traditionalisten: Parteimitglieder aus den Gründerjahren der Grünen und die Grüne Jugend sind für den Erhalt des Tandems an der Spitze. Rotationsprinzip, Trennung von Amt und Mandat, Quotierung, Basisdemokratie, Doppelspitze: Was ist von  diesen grünen Idealen noch übrig geblieben nach 25 Jahren Politikpraxis ? Oder wird das letzte ur-grüne Ideal, die Doppelspitze, bald fallen und werden die Bündnis-Grünen damit endgültig zu einer "normalen" Partei ? Diesen Fragen geht Inge Swolek in ihrer 30-minütigen Reportage nach.

    Wiederholung: Samstag, 15. November 2008

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