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NABU-Vorschläge zum Klimaschutz durch eine andere Agrarpolitik

Bonn (ots) - Die Verantwortung des Straßenverkehrs oder der Verstromung fossiler Energieträger für den Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen und somit für die negativen Veränderungen des Weltklimas wird selbst von hartleibigsten Ignoranten kaum noch geleugnet. Weniger bekannt sind die enormen Belastungen, denen unsere klimatischen Lebensgrundlagen durch die konventionelle Landwirtschaft ausgesetzt sind. Verantwortlich dafür sind neben dem vergleichsweise hohen CO2-Ausstoß insbesondere Emissionen der hochgradig klimarelevanten Gase Methan und Lachgas. Methan entsteht in Deutschland in erster Linie bei der Massentierhaltung, Lachgasemissionen sind eine Folge des überhöhten Einsatzes von Stickstoffdüngern. Eine Ausweitung des ökologischen Landbaus würde den klimaschädigenden Beitrag der Landwirtschaft deutlich reduzieren. Welche konkreten Leistungen der Ökolandbau in diesem Zusammenhang erbringt und welche Maßnahmen der Naturschutzbund NABU vorschlägt, möchten wir Ihnen auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Bonner Klimagipfels gerne erläutern. Termin Mittwoch, 25. Juli 2001, 12:00 Uhr Ort: Bonn, Hotel Maritim, NGO-Pressezelt mit: Jochen Flasbarth, Präsident des NABU Dr. Guido Haas, Institut für Organischen Landbau an der Universität Bonn Florian Schöne, NABU-Agrarexperte Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können. Mit freundlichen Grüßen Bernd Pieper, NABU-Pressesprecher ots Originaltext: NABU Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Original-Content von: NABU, übermittelt durch news aktuell

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