Greenpeace e.V.

"Eine Mondlandschaft in Öl"
Greenpeace-Aktivisten berichten über ihre Öl-Abbergungsarbeiten in Westsibirien

    Hamburg (ots) -

    Einladung zur Pressekonferenz

    am Montag, 28. August 2000     um 11.00 Uhr bei Greenpeace     Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg (2. Etage)

    "EINE MONDLANDSCHAFT IN ÖL"     Greenpeace-Aktivisten berichten über ihre Öl-Abbergungsarbeiten in     Westsibirien

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die rund 30 Greenpeace-Aktivisten haben ihr seit Anfang August laufendes Hilfsprojekt gegen die Ölverschmutzung in Westsibirien planmäßig beendet. Ende dieser Woche kehren die deutschen Aktivisten nach Hamburg zurück.

    Greenpeace hatte Anfang August im Samotlor-Ölfeld nahe der russischen Ölarbeiterstadt Nizhnevartovsk ein Zeltlager errichtet. Täglich sechs Stunden lang haben Aktivisten aus sieben Ländern aus undichten russischen Pipelines ausgelaufenes Öl abgeschöpft und in speziellen Öl-Tanks gesammelt. Trotz des unwegsamen Geländes und beißendem Öl-Geruch haben sie insgesamt 50 Tonnen Öl abbergen können.

    Auf der Pressekonferenz zeigen wir Ihnen in einem Kurzvideo den Arbeitsalltag im Greenpeace-Camp. Wir erläutern das Umwelt-Untersuchungsprogramm, das die niederländische Firma Iwaco in Westsibirien im Auftrag von Greenpeace durchführt. Und wir berichten über Aktionen inmitten großer Öl-Seen und vor dem russischen Ölgiganten Tjumen Oil sowie über die Reaktionen der Bevölkerung und der aufgebrachten russischen Ölmanager.

    Als Greenpeace Öl-Experten auf dem Podium:     * Dr. Christian Bussau     * Jan Rispens

    Deutsche Aktivisten, die ehrenamtlich im Camp gearbeitet haben:     * Eva Strothotte (27) aus Kiel     * Andreas Jade und Karsten Kriebitzsch (beide 25) aus Leipzig

    Sie sind herzlich eingeladen. Zur besseren Planung wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie den Coupon ausfüllen und mir unter der Fax-Nummer 040-30631-147 zurückschicken könnten.

Herzliche Grüße,

Carmen Ulmen Pressesprecherin Tel. 040-30618-345 und 0171-8780-840

Redaktion/Medium:     Name + Telefon:     Ich werde kommen. Ich kann leider nicht kommen. Bitte senden Sie mir Hintergrundinformationen zur Ölverseuchung in Russland.

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