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TNS-Bevölkerungsumfrage: "Deutschland versichert sich". Wofür ist gut vorgesorgt, wo besteht Nachholbedarf?

Versicherungsschutz der Deutschen - Ein Überblick in Zahlen Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/6340 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG"

Frankfurt (ots) - Beruf, Freizeit, Familie, Ruhestand - jede Lebenssituation erfordert die entsprechende Form der Absicherung, um den Menschen vor unerwarteten Rückschlägen zu schützen. Doch wie gut sind die Deutschen versichert? In einer repräsentativen TNS Infratest Umfrage erfasst die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) den Basisversicherungsschutz der Deutschen und ermittelt, bei welchen Versicherungen Nachholbedarf besteht.

Haftpflicht- und Hausratversicherung weit verbreitet

"Zur Basisversicherung für jeden gehört eine Haftpflichtversicherung, um finanzielle Folgen fahrlässig verursachter Schäden abzusichern", meinen die Experten der DVAG. "Ebenso sollte jeder Haushalt über eine Hausratversicherung verfügen, diese schützt vor den Kosten von beispielsweise Feuer- oder Einbruchsschäden." Die Umfrage zeigt: Diese beiden Grundversicherungen sind weitestgehend vorhanden. Etwa 88 Prozent der Befragten haben eine Haftpflichtversicherung und drei von vier Befragten eine Hausratversicherung für den jeweiligen Haushalt.

Riskante Lücken bei Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung

Die größte Versicherungslücke tut sich an einer anderen Stelle auf: Nur jeder Vierte ist gegen Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert. "Diese Versicherung sollte im Grunde jeder haben, der berufstätig ist", unterstreichen die Vermögensberater der DVAG. Denn wer unerwartet und für längere Zeit krankheitsbedingt erwerbsunfähig wird, kann ohne diese Police schnell in essenzielle Geldnöte kommen. Ebenso gaben 40 Prozent der Befragten an, keine private Unfallversicherung zu haben. "Oft wissen Versicherte nicht, dass Freizeit-Unfälle von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt werden", erklären die Experten der DVAG. "Kommt es jedoch zu einem Unfall mit lang anhaltenden Folgen und Behandlungskosten, hilft eine Unfallversicherung, die finanzielle Belastung abzufedern."

Empfehlenswert ist, den vorhandenen Versicherungsschutz regelmäßig in einem persönlichen Beratungsgespräch überprüfen zu lassen. Denn je nach persönlicher Lebenssituation ändern sich auch im Laufe der Zeit die individuellen Bedürfnisse an Versicherungsschutz und Vorsorge.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung 6 Millionen Kunden rund um die Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Das 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Unternehmen ist Deutschlands größter eigenständiger Finanzvertrieb. Die DVAG bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz "Vermögensaufbau für jeden!" Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de.

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