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NRZ: Zivildienst - Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert von der Bundesregierung die Schaffung von Einsatzstellen

Essen (ots) - Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes in Berlin, Ulrich Schneider, begrüßt die Einigung und den Entschluss zur freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes. "Die Zeit drängt und die Einsatzstellen brauchen endlich Planungssicherheit", sagte er der in Essen erscheinenden Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (Mittwochausgabe). Schneider befürchtet jedoch, dass es Träger geben wird, die sich nur für Zivildienstleistende entscheiden werden, wenn diese neun oder zwölf Monate bleiben. "Wenn das dazu führen sollte, dass es nicht mehr genug Zivildienstplätze für alle Zivildienstleistenden gibt, dann muss der Bund selbst Einsatzstellen schaffen", so Schneider.

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