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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) schreibt über den Fall des designierten muslimischen niedersächsischen Sozialministerin:

Frankfurt/Oder (ots) - Doch nun zeigt sich, dass die junge Frau die konservativen Parteifreunde überfordert. Und warum? Weil sie eine Position vertreten hat, die konform geht mit einem höchstrichterlichen Urteil aus Karlsruhe, das die weltanschauliche Neutralität staatlicher Institutionen betont.

Bei CDU und CSU haben das noch nicht alle begriffen: Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Schade nur, dass die Vorzeige-Migrantin so schnell zurückgerudert ist. Ihr Fall entlarvt, dass es Wulff vor allem um einen öffentlichkeitswirksamen Coup gegangen ist. +++

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