Deutsches Rotes Kreuz

Einladung:
Streubomben und Völkermord - Einführung in das Humanitäre Völkerrecht

Berlin (ots) - Das Deutsche Rote Kreuz lädt am Freitag, 21. November Journalisten zur Einführung in das Humanitäre Völkerrecht sein. Das Seminar wird von Völkerrechtsexperten aus Berlin und Genf gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Krieg in Süd-Ossetien, die Lage in Darfur, der Einsatz von Streubomben in Palästina - das Humanitäre Völkerrecht besteht seit fast 150 Jahren, um Menschen Schutz zu gewähren. Und zwar denen, die unter den Konflikten besonders leiden: Zivilisten, Gefangenen, Verletzten, Kranken, Vertriebenen.

Aber kann das Humanitäre Völkerrecht diesen Aufgaben gerecht werden? Schützt es vor Folter und Verstümmelung, verhindert es den Völkermord? Was geschieht, wenn Zivilisten "heimtückisch ausgehungert" werden? Wer klagt wen an?

Die Geschichte des Roten Kreuzes ist eng mit dem Humanitären Völkerrecht verknüpft. Weltweit sind Rotkreuz-Mitarbeiter etwa in der Gefangenen-Betreuung im Einsatz oder kämpfen für die medizinische Versorgung von Kriegsopfern. Sie sitzen bei den Chemiewaffenkonferenzen der UN mit am Tisch sowie bei vielen anderen Vertragsstaatenkonferenzen.

Das Tagesseminar von 10 - 16 Uhr ist so gestaltet, dass die Teilnehmer einen Überblick über die bestehenden Konventionen, aber auch Themenanregungen erhalten. Es bleibt außerdem genug Zeit mit Rotkreuz-Experten über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

   Einführung in das Humanitäre Völkerrecht 
   Seminar für Journalisten 21. November 10 - 16 Uhr
   DRK-Generalsekretariat
   Carstennstraße 58 
   12205 Berlin-Lichterfelde 

Pressekontakt:

Anmeldungen nimmt Svenja Koch, Pressesprecherin Deutsches Rotes
Kreuz, entgegen: Tel.: 030 85 404 158 oder kochs@drk.de

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