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AUTO BILD: Das sind die Tops und Flops bei Winterreifen

Hamburg (ots) - Frost, Glatteis und Schnee: Von O wie Oktober bis O wie Ostern sollte jeder, der dann noch (auto-) mobil sein möchte, die richtigen Winterreifen aufgezogen haben. Wer in diesem Jahr die "Schneekönige" bei winterlichen Bereifung sind, zeigen Tests in den aktuellen Ausgaben von AUTO BILD, AUTO BILD ALLRAD und AUTO BILD SPORTSCARS. Das Ergebnis: Nicht alle Hersteller glänzen mit hoher Qualität. Die Investition in Winterreifen von Premiumanbietern zahlt sich in den meisten Fällen aus.

Der siebenseitige Test in Ausgabe 40/2014 AUTO BILD-Ausgabe (EVT: 2. Oktober 2014) zeigt: Bei den 50 eingekauften Reifen haben Premiumanbieter wie Dunlop, Michelin, Continental und Nokian die Nase vorn. Bei Schnee, Nässe und Trockenheit schnitten sie in den Test-Disziplinen Bremsen, Handling, Komfort, Traktion und Aquaplaning am besten ab. "Im Idealfall hält ein Satz Winterreifen sechs Jahre. Bei einem Neukauf liegt der Preis pro Reifensatz bei durchschnittlich 600 Euro. Bei einem Geländewagen kann man auch gerne mal über 1.000 Euro bezahlen. Gerade bei einer teuren Investition in die (eigene) Sicherheit muss die Qualität stimmen," so AUTO BILD-Redakteur Hennig Klipp.

Auch AUTO BILD ALLRAD testet in seiner November-Ausgabe (EVT: 2. Oktober 2014) neun Winterreifen in der Dimension 235/65 R 17. Durchweg vorbildlich bei Schnee, Nässe und Trockenheit erweisen sich hier die Modelle von Nokian, Dunlop und Bridgestone in der Preisspanne von 145 Euro bis 170 Euro pro Reifen. "Der ideale Reifen jedoch ist nicht in Sicht. Mit Spike- und Arcticreifen könnte man noch mehr Sicherheit erlangen. Doch diese sind in Deutschland nicht erlaubt, beziehungsweise können nur temporeduziert eingesetzt werden," so AUTO BILD-Redakteur Dierk Möller-Sonntag.

Besonders breiten Winterreifen der Größe 235/35 R19 nimmt sich AUTO BILD SPORTSCARS in der Ausgabe 10 (noch bis 9. Oktober im Handel) an. "Die alte Regel bei Schnee und Eis besser zu schmalen Reifen zu greifen ist überholt," so AUTO BILD-Redakteur Henning Klipp. "Die breiten Winterschlappen sind den schmalbrüstigen Standardreifen aufgrund besserer Kurvendynamik und kürzerer Bremswege überlegen." Moderne Winterreifen überzeugten mit sportlicher Optik und hoher Fahrdynamik - und das nicht nur auf verschneiter Piste. Hier machen Pirelli, Michelin und Continental das Rennen.

Mehr Informationen zum Thema Winterreifen bietet auch autobild.de. Dort ist ein praktisches Online-Tool bereitgestellt, das bei der Wahl der passenden Reifen hilft. Zu finden unter: www.autobild.de/reifen

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