ots.Video: Fußball - Wirtschaftsmotor regional und global / Deutsche Unternehmen profitieren von WM in Südafrika, Mainz 05 von der Coface Arena

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Mainz (ots) - Die Coface Arena wächst und mit ihr die Hoffnung auf eine größere Wettbewerbsfähigkeit für den FSV Mainz 05, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht. Dass diese Hoffnung der Verantwortlichen und Fans durchaus berechtigt ist, zeigte eine von Coface Deutschland veranstaltete Gesprächsrunde im Mainzer Bruchwegstadion zum Thema "Fußball 2010 - vom Sport zum Wirtschaftsfaktor". Neben dem Präsidenten der 05er, Harald Strutz, nahmen auch der Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Wolfgang Niersbach, Hans Wilhelm Gäb (Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Stiftung Deutsche Sporthilfe) und der Referatsleiter Afrika des Deutschen Industrie- und Handelskammerstags e.V. (DIHK), Heiko Schwiderowski, an der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in der Coface Lounge im Bauch der Haupttribüne teil.

05-Präsident Strutz stellte die Bedeutung der Coface Arena für die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Profifußballs in Mainz heraus: "Der Konkurrenzdruck ist groß. Wenn man zögert, verliert man den Anschluss", sagte Strutz und ergänzte, dass man in der neuen Arena durch die größere Zahl an Logen und Businessplätzen weitaus bessere Vermarktungschancen als bisher habe. DFB-Generalsekretär Niersbach sieht im Mainzer Neubau die Fortsetzung eines Booms, der mit der WM 2006 in Deutschland eingeleitet wurde. Strutz und Niersbach betonten neben der Wirtschaftskraft auch die soziale Verantwortung des Fußballs. Hier entlaste der Fußball auch den Staat, in dem er ihm Aufgaben abnehme. Große Hoffnungen verbinden deutsche Unternehmen mit der am 11. Juni beginnenden Weltmeisterschaft. "Aus Sicht der deutschen Wirtschaft hätte es keine bessere Entscheidung geben können. Die deutsche Wirtschaft profitiert enorm", freute sich Heiko Schwiderowski über die Vergabe der WM nach Südafrika. Zahlen belegen diesen Umstand: 700 deutsche Firmen sind an verschiedenen Projekten beteiligt, das Auftragsvolumen liegt bei 1,5 Milliarden Euro.

Zusätzlich werden rund 15.000 Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Dass es sich dabei lediglich um kurzfristige Effekte handelt, glaubt Schwiderowski nicht: "Südafrika nutzt die WM, um seine Infrastruktur nachhaltig zu verbessern. Das wird die nächsten Jahre über die Bedingungen für Investoren verbessern". Somit dürften deutsche Unternehmen auch in Zukunft von den positiven Auswirkungen der Weltmeisterschaft am Kap der guten Hoffnung profitieren.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Website www.coface-arena.de .

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