Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.

Neuausrichtung »Bronnbacher Stipendium - Kulturelle Kompetenz für künftige Führungskräfte«
Neuer Brückenschlag zwischen Wirtschaftswissenschaften und MINT-Fächern durch Kulturelle Bildung

Berlin (ots) - Mit dem 14. Jahrgang seines Exzellenzprogramms »Bronnbacher Stipendium - Kulturelle Kompetenz für künftige Führungskräfte« verbindet der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft künftig Wirtschaftswissenschaften und MINT-Fächer mit Kunst und Kultur. Neben der langjährig erfolgreichen Kooperation mit der Universität Mannheim richtet sich das Kulturkreis-Stipendium 2017/2018 nun auch an Studierende und DoktorandInnen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und ermöglicht den interdisziplinären Austausch künftiger Führungskräfte. Jeweils sieben ausgewählte Studierende aus Mannheim und Karlsruhe haben ab März 2017 die Möglichkeit, sich ein Jahr lang studienbegleitend in vielfältigen Workshop- und Veranstaltungsformaten mit unterschiedlichsten Kunstsparten von Architektur über Bildende Kunst bis hin zu Theater und Tanz auseinanderzusetzen und künstlerische Prozesse auch im Hinblick auf künftige Führungsaufgaben in der Wirtschaft zu durchdringen. Das Stipendium fördert die Kompetenzen künftiger Führungskräfte bereits als Studierende und motiviert sie, als spätere Entscheider gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Der aktuelle Jahrgang wird gefördert durch die BASF SE (Hauptsponsor) und die Daimler AG sowie folgende Förderer: Robert Bosch GmbH, Freunde der Universität Mannheim, Peters-Beer-Stiftung, Karl Schlecht Stiftung, Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung, Dieter Schwarz Stiftung gemeinnützige GmbH, Würth Group.

Stimmen zum Stipendium:

»Impulse aus Kunst und Kultur eröffnen neue Denkweisen, Perspektiven und Diskussionsansätze, sie fördern dadurch die Kreativität und bereiten den qualifizierten Nachwuchs auf künftige Führungsaufgaben vor.« Margret Suckale (Mitglied des Vorstands der BASF SE)

»Im Bronnbacher Stipendium treffen die Perspektiven junger Wirtschaftswissenschaftler und Studierender der MINT-Fächer auf die Kunst. Als Initiatoren des Programms sind wir gespannt auf die wechselseitigen Synergien der unterschiedlichen Disziplinen.« (Wilfried Porth, Daimler AG)

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