Deutsches Institut für Menschenrechte

Presseeinladung - Vorstellung der Studie: "Menschenhandel in Deutschland - die Menschenrechte der Betroffenen stärken"

Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft" laden herzlich ein zum Pressegespräch zur Vorstellung der Studie:

"Menschenhandel in Deutschland - die Menschenrechte der Betroffenen stärken"

Autorinnen: Petra Follmar-Otto/Heike Rabe

   Dienstag, 14. Juli 2009
   10:30-11:30 Uhr
   Haus der Bundespressekonferenz
   Schiffbauerdamm 40
   10117 Berlin 

Menschenhandel ist in Deutschland ein Phänomen mit einem großen Dunkelfeld. Die genaue Anzahl der Opfer ist nicht bekannt, zahlreiche Opfer kommen aus dem Ausland und werden in verschiedenen Bereichen in ausbeuterische Arbeitsverhältnisse gezwungen. Menschenhandel ist eine Menschenrechtsverletzung, die nicht allein im Zuge der Kriminalitätsbekämpfung Interesse finden darf. Die Opfer brauchen Unterstützung bei der Wahrnehmung von Entschädigungsansprüchen oder der Auszahlung der ihnen zustehenden Löhne.

Eine Studie, gefördert von der Stiftung EVZ,, geht der Frage nach, wie Opfer von Menschenhandel ihre Rechte gegenüber den Tätern durchsetzen können. Zugleich ist diese Ausgangspunkt für ein gemeinsames Projekt der Stiftung EVZ und des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Die Studie und die Zielsetzung der gemeinsamen Kooperation stellen wir Ihnen gerne während eines Pressegespächs vor.

Ihre Gesprächspartner/innen sind:

Prof. Dr. Heiner Bielefeldt,

Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Dr. Martin Salm,

Vorstandsvorsitzender der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft"

Dr. Petra Follmar-Otto,

Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa, Deutsches Institut für Menschenrechte

Heike Rabe,

Projektkoordinatorin "Zwangsarbeit heute - Betroffene von Menschenhandel stärken", Deutsches Institut für Menschenrechte

Anmeldung zum Pressegespräch:

E-Mail: niehaus@institut-fuer-menschenrechte.de

Pressekontakt:

Bettina Hildebrand, Pressesprecherin
Telefon (030) 259 359 - 14 Mobil (0160) 966 500 83
E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

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