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Stuttgarter Zeitung: VfB-Aufsichtsratschef will mehr Geld ausgeben

Stuttgart (ots) - Beim VfB Stuttgart muss in der Jahresbilanz nicht mehr unbedingt die "Schwarze Null" stehen. Das hat der Aufsichtsratsvorsitzende Joachim Schmidt verdeutlicht. "Ich stehe mit meinem Gremium für eine kontrollierte Offensive", sagte Schmidt im Interview der Stuttgarter Zeitung (Freitagsausgabe) über künftige Transferaktivitäten. Zudem treibt der Fußball-Bundesligist die Planungen für eine Ausgliederung der Profiabteilung aus dem Verein voran. Allerdings soll diese bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 28. Juli noch nicht beschlossen werden. Es müsse noch Überzeugungsarbeit bei den Mitgliedern und Fans geleistet werden. "Das A und O wird letztlich sein, dass wir mit der Ausgliederung zusätzliche Geldquellen erschließen und damit die sportliche Situation verbessern können", sagte Schmidt. Der VfB denkt auch darüber nach, seine Sportkompetenz in den Führungsgremien zu stärken. Gehandelt werden die Ex-Stuttgarter Jürgen Klinsmann, Ottmar Hitzfeld und Arie Haan in beratender Funktion.

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