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Mitteldeutsche Zeitung: zur A14

Halle (ots) - Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um einen fortgesetzten Planungsfehler handelt. Die Behörden scheinen also aus der ersten Lektion 2011, als das Planung schon einmal auf der Kippe stand, nichts gelernt zu haben. Webel gibt sich stattdessen lieber als Macher, stellt 40 Experten ein und betont, der vereinbarte Zeitplan werde gehalten. Dass die Planer nun nach dem Urteil nachsitzen müssen, sei für ihn kein Problem, das könne aufgeholt werden. Der Schuss könnte aber für den Minister nach hinten losgehen. Denn es ist fraglich, ob die Bundesrichter Sachsen-Anhalt ein drittes Mal mit einem blauen Auge davon kommen lassen.

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