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Mitteldeutsche Zeitung: zur SPD

    Halle (ots) - Dem "Basta" folgt das "Macht mal". Im Verlaufe des nächsten Jahres soll die SPD sich darüber klar werden, wie sie zum Renteneintrittsalter steht, das Steuersystem umgestalten will und den Afghanistan-Einsatz beurteilt. So hat es der neue Vorsitzende Sigmar Gabriel auf dem Parteitag in Dresden vorgeschlagen, mehr noch: gefordert. Solche Klärungsprozesse müsse es künftig zu allen zentralen Fragen geben, forderte Gabriel. Die SPD möge sich öffnen, "die Nerven-Enden in unserer Gesellschaft" ergreifen und daraus Antworten entwickeln. Man kann das als basisdemokratische Therapie begreifen, die den Forderungen der Delegierten nach mehr Offenheit und Glaubwürdigkeit nachkommt.

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