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Mitteldeutsche Zeitung: zu Weltfinanzgipfel

Halle (ots) - Ob es dem Gipfel gelungen ist, die aufkeimende Panik in den Herzen vieler Akteure, nicht zuletzt der Verbraucher, einzudämmen, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten erweisen. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn bestätigt mit seiner Forderung nach einem globalen Konjunkturprogramm in Höhe von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukt zunächst einmal die Sorge vor dem globalen Abschwung. Betroffen sind vor allem auch die Schwellenländer, die in den vergangenen Jahren der Weltwirtschaft den entscheidenden Wachstumsschub gegeben haben. In China schließen bereits tausende von Firmen. Russlands Devisenvorräte schmelzen, und der Verfall der Rohstoffpreise lässt manches nationale Wirtschaftswunder in Asche verglühen. Erst das hat die G-20-Runde in Washington möglich gemacht. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Chefredaktion Tel.: 0345 565 4300 Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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