Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Vor dem Urlaub die Stromkosten nicht vergessen
Urlaubscheck vor der Abreise hilft, Stromkosten zu senken

Vor dem Urlaub die Stromkosten nicht vergessen / Urlaubscheck vor der Abreise hilft, Stromkosten zu senken
Wer in den Urlaub fährt, sollte vor der Abfahrt nach unnötigen Stromverbrauchern in der Wohnung suchen. Um unnötige Stromkosten zu sparen, sollten Geräte, die in der Abwesenheit nicht benötigt werden, komplett vom Netz getrennt werden.

Berlin (ots) - Wer in den Urlaub fährt, sollte vor der Abfahrt nach unnötigen Stromverbrauchern in der Wohnung suchen und Geräte, die in der Abwesenheit nicht benötigt werden, komplett vom Netz trennen. Denn: Zur Urlaubszeit verbrauchen in vielen deutschen Haushalten Geräte im Stand-by-Betrieb auch dann unbemerkt Strom, wenn Haus oder Wohnung leer stehen. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gibt Tipps, was Verbraucher beim Urlaubscheck vor der Abreise beachten sollten:

Vor allem Geräte der Unterhaltungselektronik - wie Fernseher, DVD-Player oder Hifi-Anlage - verursachen Stromkosten durch unnötigen Stand-by-Verbrauch. Ähnlich verhält es sich mit dem PC und den dazugehörigen Geräten wie Drucker, Scanner, Router oder Modem. Auch Mikrowellen, Kaffeevollautomaten, elektrische Zahnbürsten und Ladegeräte für mobile Telefone ziehen an der Steckdose weiter unnötig Strom. Um alle Geräte komplett vom Netz zu trennen, empfiehlt es sich, eine schaltbare Steckdosenleiste zu benutzen.

Kühl- und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Um Stromkosten zu reduzieren, kann der Kühlschrank für die Dauer des Urlaubs abgetaut und ausgeschaltet werden. Die Türen sollten auch nach dem Abtauen geöffnet bleiben, so dass sich im Inneren kein Schimmel bildet.

Bei der elektrischen Warmwasserversorgung kann es sinnvoll sein, den Elektroboiler abzuschalten. Während sich dies bei kleinen Geräten schon bei kurzer Abwesenheit lohnt, sollten größere Speicher dagegen nur bei längerer Abwesenheit abgeschaltet werden. Aus Hygiene-Gründen ist es ratsam, das Wasser im Boiler beim ersten Einschalten über 60°C zu erhitzen.

Vor dem Steckerziehen sollten Verbraucher prüfen, ob Elektrogeräte problemlos vom Netz getrennt werden können. Um zu vermeiden, dass bei Unterbrechung der Stromversorgung zum Beispiel vorprogrammierte Einstellungen verlorengehen, ist es ratsam, im Zweifelsfall einen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen.

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Gunnar Will, Chausseestraße
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Tel: +49 (0)30 72 61 65-723, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699, E-Mail:
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