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Online-Umfrage zu mobilem Internet gestartet - im Auftrag des Wirtschaftsministeriums
Wo liegen die "Killer-Applikationen" für das mobile Internet? Multimedia-Dienstleister sind gefragt

    Berlin (ots) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat eine Untersuchung zur Zukunft des mobilen Internets in Auftrag gegeben, in deren Rahmen derzeit eine breit angelegte Online-Umfrage im Internet stattfindet. Im Gegensatz zu vielen anderen Studien stehen hier nicht die "Global Players" im Mittelpunkt, sondern das Wissen, die Erfahrungen und die Markteinschätzungen kleiner und mittelständischer Content-Anbieter und Multimedia-Agenturen.          Für den wirtschaftlichen Erfolg des mobilen Internet zeichnen nicht allein die Hersteller von Endgeräten und die großen Netzbetreiber verantwortlich: Entscheidend hierfür ist vielmehr ein breites Spektrum von Anwendungen und Content-Angeboten, die auf unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Und diese Dienstleistungen werden im wesentlichen von kleinen und mittelständischen Unternehmen erbracht.          Wo aber liegen die "Killer-Applikationen" mobiler Multimediadienste? Welche Fehler sollten bei der Markteinführung neuer Dienste und Dienstleistungen vermieden werden, und welche Preismodelle werden von den Kunden akzeptiert? Welche Rahmenbedingungen müssen durch die Politik geschaffen werden, damit kleine und mittlere Unternehmen die sich bietenden Marktchancen nutzen können?

    Unternehmen, die sich an der Online-Befragung unter
(www.izt.de/mmd) beteiligen, erhalten die Ergebnisse der Befragung
vorab und kostenlos zugesandt.
    
    Das Forschungsprojekt "Stand und zukünftige Bedeutung mobiler
Multimediadienste" wird gemeinschaftlich vom Institut Arbeit und
Technik (www.iatge.de), dem Institut für Zukunftsstudien und
Technologiebewertung (www.izt.de) und dem Sekretariat für
Zukunftsforschung (www.sfz.de) durchgeführt.
    
    
ots Originaltext: IZT
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