Frau im Spiegel

James Last: "Christine war meine Rettung"

München (ots) - "Zeit bekommt einen unermesslichen Wert." Das hat James Last (79) nach der Diagnose seiner Krebserkrankung erlebt, wie er im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL erzählt. "Dinge, die zuvor nebensächlich erschienen, werden wichtiger denn je." Und die Zeit, die man danach habe, genieße man um so mehr.

Jetzt gehe es ihm "gesundheitlich hervorragend", betont der berühmte Musiker, der nach dem Tod seiner Frau Waltraud mit der 30 Jahre jüngeren Vermögensberaterin Christine Grundner noch einmal die Liebe und eine neue Ehe fand. "Als Waltraud starb, waren wir 42 Jahre verheiratet - und plötzlich war ich allein. Damals fiel ich in ein sehr tiefes Loch." Doch dann habe ihn seine Tochter an die langjährige Freundin, Christine aus München, erinnert. "Ich glaube, ohne Christine hätte ich die dunkle Seite des Lebens damals nicht mehr verlassen", so der Star. "Ich empfinde es als ein großes Geschenk, noch einmal die Chance bekommen zu haben, mit einem Menschen die Zweisamkeit genießen zu können." Seither glaube er "auch ein bisschen mehr an Gott".

Der Altersunterschied ist für die beiden kein Problem. "Ein Problem wären für mich vielleicht Christines Eltern gewesen, aber die standen unserer Beziehung immer sehr positiv gegenüber", so James Last, der sich mit seiner Schwiegermutter, die so alt ist wie er, "blendend" versteht.

Neben seinem Privatleben macht es Last "überglücklich, mit 80 noch auf der Bühne stehen zu können". Als seinen größten Erfolg betrachtet er jedoch nicht seine musikalische Leistung, sondern, "dass ich mir die Freude am Leben erhalten habe".

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