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Deutscher Filmpreis 2000: Staatsminister Dr. Michael Naumann verlieh den 50. Deutschen Filmpreis

Berlin (ots) - Vor mehr als 1400 Gästen aus Filmwirtschaft, Kinoprominenz und Politik verlieh Staatsminister Dr. Michael Naumann, der Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, am Freitag abend in der Berliner Staatsoper Unter den Linden den Deutschen Filmpreis 2000, der in diesem Jahr zum 50. Mal verliehen wurde. Ausgezeichnet wurden in der Kategorie "Bester Spielfilm": "Die Unberührbare" mit dem Filmpreis in Gold; "Sonnenallee" mit dem Filmpreis in Silber; "Absolute Giganten" mit dem Filmpreis in Silber; in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm": "Buena Vista Social Club" mit dem Filmpreis in Gold; in der Kategorie "Bester Kinder- und Jugendfilm": "Käpt´n Blaubär" mit dem Filmpreis in Gold; in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin": Hannelore Elsner für ihre Rolle in "Die Unberührbare"; in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller": Uwe Ochsenknecht für seine Rolle in "Fussball ist unser Leben"; in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin": Henriette Heinze für ihre Rollen in "Wege in die Nacht"; in der Kategorie "Bester Nebendarsteller": Edgar Selge für seine Rolle in "Drei Chinesen mit dem Kontrabass"; in der Kategorie "Beste Regie": Pepe Danquart für "Heimspiel"; in der Kategorie "Team": Lothar Holler für das Szenenbild von "Sonnenallee"; Jürgen Jürges für die Kamera von "Wege in die Nacht"; Monika Schindler für den Schnitt von "Hans Warns - Mein 20. Jahrhundert"; in der Kategorie "Ehrenpreis": der Produzent Gyula Trebitsch; in der Kategorie "Bester ausländischer Film": "Alles über meine Mutter" von Pedro Almodóvar Die Gesamt-Prämie für die von der Jury bestimmten Auszeichnungen beträgt bis zu 5,36 Millionen Mark. Damit ist die Trophäe der höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Sprecher der zwölfköpfigen Jury, der u.a. die Schauspielerin Prof. Jutta Hoffmann und Regisseur Dr. Michael Verhoeven angehörten, war der Berliner Filmhistoriker Prof. Ulrich Gregor. Wie bereits im vergangenen Jahr wurden zusätzlich zwei undotierte Publikumspreise verliehen. Die Preisträger: "Deutscher Kinofilm des Jahres": "Anatomie" "Schauspieler/in des Jahres": Franka Potente Als Produzent bzw. Ausführender Produzent der insgesamt 50. Verleihung des Deutschen Filmpreises zeichnen 2000 bereits zum zweiten Mal Bavaria Film und deren Tochtergesellschaft Askania Media verantwortlich. ots Originaltext: Bavaria Film Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen: MARKETEAM PUBLICITY, Claudia Maxelon, Telefon 0178 / 890 80 42, oder Pressestelle Deutscher Filmpreis, Petra Windelboot, Telefon 0177 / 65 46 260, und Sonja Ziemer, Telefon 0171 / 54 21 503, oder Bavaria Film, Hansgert Eschweiler, Telefon 0172 / 85 10 104 Original-Content von: Bavaria Film GmbH, übermittelt durch news aktuell

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