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Deutsche Umwelthilfe e.V.

Nach einem schnellen Atomausstieg:Gehen die Lichter wirklich aus?

Berlin (ots)

Einladung zur Pressekonferenz

Sehr geehrte Damen und Herren,

in bewegten Zeiten verselbständigen sich Behauptungen schnell zu gern geglaubten Wahrheiten, wenn sie nur häufig genug wiederholt werden. Das ist nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima und der Debatte über einen beschleunigten Atomausstieg in Deutschland nicht anders. Die Universität Flensburg hat sich einige der von interessierter Seite verbreiteten Behauptungen vorgenommen und sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) überprüft.

Gehen bei einem frühzeitigen Ausstieg aus der Atomenergie in den Stromverbrauchszentren Süddeutschlands die Lichter aus? Muss als Voraussetzung für den Atomausstieg zuerst das Stromnetz massiv ausgebaut werden? Hat die Abschaltung von sieben alten Reaktoren zu einer Erhöhung der Strompreise geführt? Importieren wir seither in großem Stil Atomstrom aus Frankreich und Tschechien? Und schließlich: was muss geschehen, damit die Erneuerbaren Energien die Stromversorgung in Deutschland binnen einer Generation vollständig übernehmen können? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Kurzgutachten, das unter dem Titel "Atomausstieg 2015 und regionale Versorgungssicherheit" und unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Olav Hohmeyer an der Universität Flensburg erarbeitet wurde. Anlässlich unserer Pressekonferenz wollen wir es Ihnen vorstellen.

Datum:	Mittwoch, 27. April 2011 um 12:00 Uhr
Ort:	Haus der Bundespressekonferenz, Raum I,
        Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin


Teilnehmer: Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer,
            Deutsche Umwelthilfe e. V. 

            Prof. Dr. Olav Hohmeyer, Professur für Energie- und 
            Ressourcenwirtschaft, Universität Flensburg

            Dr. Cornelia Ziehm, Leiterin Klimaschutz und 
            Energiewende, Deutsche Umwelthilfe e. V.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. Wir bitten um telefonische Anmeldung unhter 030 2400867-0

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe, Leiter Politik & Presse

Pressekontakt:

Für Rückfragen:
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik, Hackescher Markt 4, 10178
Berlin; Tel.: 030 2400867-0, Mobil: 01715660577, Fax: 030 2400867-19,
E-Mail: rosenkranz@duh.de

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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