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AKW-Laufzeiten: Verlorene Jahrzehnte
LichtBlick: Verbraucher können persönlichen Atomausstieg vollziehen

Hamburg (ots) - Der unabhängige Öko-Energieversorger LichtBlick kritisiert die Entscheidung der schwarz-gelben Koalition in Berlin, die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke um bis zu 14 Jahre zu verlängern.

Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Friege: "Die Laufzeitverlängerung ist ein beispielloses Anti-Investitionsprogramm. Der erfolgreiche Konjunkturmotor ökologische Energiewende wird von der Regierung ausgebremst. Mehr Atomstrom heißt weniger Wettbewerb, weniger erneuerbare Energien und weniger zukunftsfähige Arbeitsplätze. Wir verlieren wertvolle Jahrzehnte für den ökologischen Umbau der Industriegesellschaft."

Der LichtBlick-Chef fordert die Verbraucher auf, der Atomkraft den Rücken zu kehren. "Jeder Bürger entscheidet selbst, ob sein Geld in Öko- oder Atomstrom fließt. Mit dem Wechsel zu einem unabhängigen Versorger kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Energiewende leisten und dem schwarz-gelben Atomkurs die rote Karte zeigen."

Über LichtBlick

LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands und Marktführer Ökostrom. Das Unternehmen beliefert über 580.000 Kunden mit Öko-Energie. LichtBlick will in Zukunft in 100.000 dezentralen ZuhauseKraftwerken von Volkswagen klimafreundlichen und flexibel steuerbaren SchwarmStrom produzieren.

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Ralph Kampwirth,
Leiter Unternehmenskommunikation, LichtBlick AG,
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