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Nur trockene Hände sind wirklich sauber
5. Mai - Internationaler Tag der Händehygiene: Feuchte Hände übertragen bis zu 1000-mal mehr Bakterien als vollständig getrocknete

Dr. med. Thomas Kurscheid, Präventivmediziner und Gesundheitswissenschaftler / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/17136 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Dyson GmbH/VKurscheid"

Köln (ots) - Mit dem Internationalen Tag der Händehygiene rückt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Bedeutung sauberer Hände für die Gesundheitsvorsorge in den Mittelpunkt. Denn rund 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden laut WHO über unsere Hände verbreitet.

Viren und Bakterien lauern vielerorts: Sie übertragen sich beim Händeschütteln, dem Griff an die Türklinke oder beim Bezahlen im Supermarkt. Eine ungewaschene Hand beherbergt bis zu 150 verschiedene Arten von Keimen. Damit diese nicht über die Schleimhäute in den Organismus gelangen und Erkältungen, Magen-Darm-Infekte oder auch ernsthafte Erkrankungen wie Grippe verursachen, ist es wichtig, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

Soweit, so bekannt. Aber: Der Einsatz von Wasser und Seife reicht nicht aus, wenn die Hände im Anschluss nicht richtig getrocknet werden. "Bakterien fühlen sich besonders in feucht-warmem Klima wohl. Klinische Studien zeigen, dass feuchte Hände bis zu 1000 Mal mehr Bakterien übertragen als vollständig getrocknete", sagt Dr. med. Thomas Kurscheid, Präventivmediziner und Gesundheitswissenschaftler.

Rund 80 Prozent der Deutschen verlassen den Waschraum mit feuchten Händen

Vier von fünf Deutschen verlassen die Toilette, ohne sich die Hände nach dem Waschen vollständig zu trocknen, so das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Research Now. Zeit also, um nicht nur das Händewaschen, sondern auch das richtige Trocknen in die tägliche Routine aufzunehmen.

Nur, wie trocknet man sich die Hände am besten? Von Hemd und Hose als Handtuchersatz rät Dr. Kurscheid ab. Zuhause reiche ein normales Baumwollhandtuch aus, das regelmäßig gewechselt werden sollte. Im öffentlichen Bereich eignen sich Papierhandtücher oder aber die umweltfreundlichere Alternative: Hochgeschwindigkeits-Händetrockner. Keiner habe Lust, sich minutenlang die Hände zu trocknen, deshalb müsse es schnell gehen. In seiner Praxis setzt Kurscheid auf den Dyson Airblade Händetrockner. "Damit dauert das Trocknen zehn Sekunden. Es ist hygienisch, weil das Gerät berührungslos funktioniert und die verwendete Luft zuvor von einem HEPA-Filter gereinigt wird."

Pressekontakt:

Dyson GmbH, Dustin Pawlitzek, Tel.: 02 21/5 06 00-1 99,
dustin.pawlitzek@dyson.com, Lichtstraße 43b, 50825 Köln

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