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Viva Verdi-Arienzauber in den Alpen - Oper im Schneesturm statt Spiel auf dem See

Viva Verdi-Arienzauber in den Alpen - Oper im Schneesturm statt Spiel
auf dem See
Die beiden Sänger Elena Kelessidi und David Stout trotzten tapfer den geradezu arktischen Bedingungen auf der Schneebühne in Lech am Arlberg. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Lech Zürs Tourismus GmbH"

Festspielkünstler trotzen auf der Schneebühne in Lech arktischen Bedingungen

Lech am Arlberg (ots) - Die beiden Sänger Elena Kelessidi und David Stout trotzten tapfer den geradezu arktischen Bedingungen auf der Schneebühne und bescherten den 3.500 Besuchern während des 30minütigen Programms unvergessliche Bilder. Diese bedankten sich bei den Sängern dann auch mit nicht enden wollendem, tosenden Applaus.

Bart gefroren

"Auf der Spitze des Huts ist uns bei einer Szene Wind und Schnee derart um die Ohren gefegt, dass das Singen fast schon einem Blindflug glich", schilderte Bariton David Stout nach der Premiere die besonderen Bedingungen in Lech, "sogar mein Bart war am Ende steifgefroren!"

"Ein einzigartiges Erlebnis!"

"Ich glaube, es gibt nicht viele Sopranistinnen, die von sich behaupten können, schon einmal in einem richtigen Schneesturm gesungen zu haben. Ich gehöre jetzt dazu! Es war ein kaltes, aber auch absolut einzigartiges Erlebnis", schwärmte eine glückliche Elena Kelessidi nach der Vorstellung.

Verdis zauberhafteste Duette

Von Vätern und Töchtern lautet der Untertitel in diesem Jahr - eine schicksalhafte Beziehung, die nicht nur vielen Verdi-Opern zugrunde liegt, sondern den Komponisten auch zu einigen seiner zauberhaftesten Duette inspiriert hat: Da sind die äthiopische Prinzessin Aida und ihr Vater Amonasro, Violetta aus La Traviata und ihr Schwiegervater Giorgio Germont und der Hofnarr Rigoletto und seine Tochter Gilda.

In der beeindruckenden Naturkulisse des Schloßkopfplatzes, eingebettet zwischen Bach, tief verschneitem Wald und hohen Bergen, liegt die einzigartige Bühnenskulptur aus Eis und Schnee, die den Hintergrund bildete für eine Darbietung aus Licht, Feuer und tragischer Leidenschaft. 2.200 Kubikmeter Schnee waren notwendig, um diese außergewöhnliche Bühnenskulptur, einen überdimensionalen Hut, zu bauen. Die bislang größte Schneekulisse für den Arienzauber in den Alpen erinnert ganz bewusst an Verdis typische Kopfbedeckung.

Eiskalte Opernhighlights seit 2004

Seit 2004 präsentieren die Bregenzer Festspiele alljährlich in Lech am Arlberg eiskalte Opernhighlights unter freiem Himmel. In den vergangenen sechs Wintern gastierten Festspielkünstler mit den schönsten Arien und Melodien aus Seebühnen-Erfolgsproduktionen wie West Side Story, La Bohème, Tosca und Aida. Bei bis zu 25 Grad unter Null haben sie im Zentrum von Lech jedes Jahr jeweils mehrere tausend Besucher begeistert.

Weitere Vorstellung am Sonntag, 31. Januar

Eine weitere Gelegenheit, die beiden Sänger auf der Schneebühne zu erleben, gibt es am kommenden Sonntag, 31. Januar: Dann findet um 18.15 Uhr die zweite Vorstellung des Spiels auf dem Schnee am Schlosskopfplatz statt. Der Eintritt ist frei. Gratis Bild- und Videomaterial für redaktionelle Zwecke erhältlich unter http://www.pressefoyer.com.

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TPT0007 2010-01-29/16:11

 
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