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Rebellen aus Sudan dringen im Tschad ein - HELP bietet Interviewpartner im Tschad

    N'Djamena (ots) - Gestern haben Fahrzeugkolonnen mit bewaffneten Rebellen aus dem Sudan die Landesgrenze zum Tschad überschritten und halten sich zurzeit in der Nähe von Goz Beida auf. Es soll sich um wenigstens drei Rebellengruppen handeln, die sich auf tschadischem Territorium befinden und gemäß Mitteilung des UN-Sonderbeauftragten in der Nähe von Goz Beida zunächst einmal einen Stopp eingelegt haben. Ein zögerlicher Vorstoß soll bereits in Richtung der Hauptstadt N'Djamena erfolgt sein.

    Einen ähnlichen Vorstoß, der bis ins Zentrum von N'Djamena führte, hatte es bereits im Januar 2008 gegeben.

    Die HELP-Projekte im Wasser- und Gesundheitsbereich im Tschad für Flüchtlinge aus dem Darfur werden wir zunächst ohne Einschränkungen fortsetzen.

    Unser deustchsprachiger Landeskoordinator Urban Britzius hält sich in Abéché und Iriba im Osten des Tschad auf und beobachtet von dort die Lage. Gerne können wir Ihnen Interviews mit Herrn Britzius vermitteln.

Pressekontakt:
Berthold Engelmann
Pressesprecher
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