Rheinmetall AG

ots Ad hoc-Service: Rheinmetall AG Dividende

Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich ----------------------------------------------------- Düsseldorf (ots Ad hoc-Service) - Auf die Rheinmetall-Dividende ist Verlaß Auf die traditionell aktionärsfreundliche und vom Grundsatz der Dividendenkontinuität bestimmte Ausschüttungspolitik der Rheinmetall AG ist auch für das ergebnisschwache Geschäftsjahr 1999 Verlaß. Aufsichtsrat und Vorstand der Rheinmetall AG schlagen der Hauptversammlung der Gesellschaft am 27. Juni 2000 vor, aus dem Bilanzgewinn von 16,9 Mio EUR (1998: 22,0 Mio EUR) eine Dividende von 0,44 EUR für die Stammaktie und von 0,50 EUR für die Vorzugsaktie auszuschütten. Die inländischen Aktionäre erhalten außerdem die volle Steuergutschrift von rund 0,19 EUR je Stammaktie und von rund 0,21 EUR je Vorzugsaktie. Bezogen auf die Jahres-Schlußkurse 1999 (Stämme: 15,05 EUR; Vorzüge: 10,50 EUR) ergibt sich unter Einbeziehung der Steuergutschrift für die Stammaktien eine Dividenden-Rendite von 4,2 % und für die Vorzugsaktien von 6,8 %. Die Dividenden-Rendite der Rheinmetall-Aktien liegt damit auf einem weit überdurchschnittlichen Niveau. Eine Untersuchung der Aktienstruktur der Rheinmetall AG durch eine bei inländischen Banken durchgeführte Fragebogenaktion, bei der 30.000 Aktiendepots erfaßt wurden, hat ergeben, daß 20 % des RheinmetallGrundkapitals von Ausländern gehalten werden. Ohne die Aktien des Großaktionärs Röchling, also bezogen auf den free- float, beträgt der Anteil der ausländischen Aktionäre sogar 32 %, wovon ein Viertel auf die USA entfällt. Bei den Inlandsdepots hat die Bedeutung der Kleinaktionäre weiter zugenommen. Der Rheinmetall-Konzern hat 1999 einen Umsatz von 4.514 Mio EUR (1998: 4.128 Mio EUR) erzielt. Das ist ein Plus von 9,3 %. Der Auslandsanteil am Umsatz stieg aufgrund der von Rheinmetall verfolgten Strategie der Internationalisierung weiter auf 56 % nach 51 % im Vorjahr. Der zivile Anteil am Umsatz betrug 70 %. Das betriebliche Ergebnis reduzierte sich auf 70 Mio EUR (1998:174 Mio EUR). Der Jahresfehlbetrag betrug 6 Mio EUR, nach einem Plus von 140 Mio EUR im Jahr 1998. Die Auftragslage des Rheinmetall-Konzerns ist gut. Der Auftragseingang belief sich 1999 auf 4.740 Mio EUR und übertraf damit den bereits hohen Wert des Jahres 1998 nochmals deutlich um 18 %. Der Auftragsbestand erhöhte sich um 28 % auf 4.147 Mio EUR und erreicht damit ein historisches Hoch. Die Bilanz-Pressekonferenz der Rheinmetall AG findet am Dienstag, 23. Mai 2000, statt. Ende der Mitteilung ----------------------------------------------------- Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Original-Content von: Rheinmetall AG, übermittelt durch news aktuell

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