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"Wunderpille der Wehrmacht" für Grimme-Preis nominiert /Dr. Gorch Pieken, wissenschaftlicher Leiter des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, startet mit Film über Leistungsdrogen beim Militär

Dr. Gorch Pieken, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Das Bild ist für die redaktionelle Nutzung unter Nennung der Quelle freigegeben.

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Dresden (ots) - Es ist die renommierteste Auszeichnung für deutsche Fernsehproduktionen - der Grimme-Preis. In Marl hat nun das Grimme-Institut die Nominierungen für die diesjährigen Auslobung bekannt gegeben.

Mit dabei ist die Produktion "Die Wunderpille der Wehrmacht" von Regisseur Sönke el Bitar und Co-Autor Dr. Gorch Pieken. Der Film deckt eines der größten Tabus der deutschenMilitärgeschichte auf: den Einsatz von Pervitin und anderer Leistungsdrogen im Militär. Co-Autor Dr. Gorch Pieken ist Filmemacher, Historiker und seit 2006 wissenschaftlicher Leiter des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden.

TIME PRINTS produzierte den Dokumentarfilm "Die Wunderpille der Wehrmacht" im Auftrag von Radio Bremen in Zusammenarbeit mit ARTE und dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden. Der Film ist als Einzelsendung in der Kategorie "Information und Kultur" nominiert. Die Preisträger werden im März 2015 bekanntgegeben, die Preisverleihung findet am 27. März 2015 in Marl statt.

Die filmografischen Angaben und Pressebilder zum Film zum Download hier: http://timeprints.de/schlaflos

Pressekontakt:

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Pressesprecher
Oberstleutnant Alexander Georgi M.A.

Mobil: 0173-6728263
e-mail: pressestelle@mhmbundeswehr.de

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