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Zum Herbstbeginn: Wie die Heizkosten niedrig bleiben

Zum Herbstbeginn: Wie die Heizkosten niedrig bleiben
Gegen hohe Heizkosten kann man etwas tun: Mit sparsamem Verhalten und mit moderner Heiztechnik. Foto: Zukunft ERDGAS e.V. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/112647 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Zukunft ERDGAS e.V."

Berlin (ots) - Zum Herbstbeginn am 23. September steht auch die Heizsaison vor der Tür. Viele Verbraucher verbinden damit die Sorge um hohe Heizkosten. Aber muss ein warmes Zuhause wirklich teuer sein? Was kann man dagegen tun? Und: Muss man dafür auf Komfort verzichten? Die wichtigsten Antworten.

"Schon mit wenigen Handgriffen kann man erste Effekte erzielen" erklärt Werner Willmes, Vorstand bei der Initiative Zukunft ERDGAS. "Zu Beginn der Saison lohnt es sich, einen Blick auf die Heizkörper zu werfen. Sie sollten nicht verdeckt sein, die Raumluft muss zirkulieren können. Wenn die Heizkörper beim Aufdrehen gluckern oder nicht vollständig warm werden, gibt es eine einfache Lösung: entlüften."

Auch ein verändertes Heiz-Verhalten entlastet die Geldbörse: "Wer die Heizung runterdreht, spart", sagt Willmes. "6 Prozent pro Grad sind durchschnittlich drin." Eine klare Empfehlung für die Raumtemperatur will der Energieexperte aber nicht aussprechen: "Die Wohlfühltemperatur ist individuell sehr unterschiedlich - das muss jeder selbst bewerten." Wichtig sei auch richtiges Lüften: Stoßlüften statt Kipplüften bringt gesunde Raumluft ohne große Energieverluste.

Die größten Einsparungen lassen sich mit einer Modernisierung erreichen. Verschiedene Alternativen hat das Institut für technische Gebäudeausrüstung durchgerechnet: Eine neue Dreifachverglasung bringt bis zu 12 Prozent Einsparung, ein Komplettdämmung bringt 35 Prozent - genau so viel wie der Wechsel von einem alten Heizkessel auf moderne Erdgas-Brennwerttechnik. Letztere amortisiert sich allerdings deutlich schneller. Während sich die Dämmung erst nach 40 Jahre rechnet, hat sich der Kesseltausch schon nach acht Jahren bezahlt gemacht. Willmes kennt die Warnzeichen: "Wenn der Kessel älter als 20 Jahre ist oder der Heizungskeller im Winter auffällig warm wird, sollte man dringend auf neue Technik setzen."

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