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Locomore-Insolvenz: Lohnen sich Vergleichsportale noch?
fromAtoB-Verbrauchertipps nach Privatzug-Pleite

Berlin (ots) - Nach den Fernbus-Pleiten der letzten Monate hat nun auch Fernzug-Betreiber Locomore Insolvenz angemeldet. Die Anbieterzahl im Deutschen Fernverkehr verringert sich damit weiter. Was bedeutet dies für den Verbraucher? Lohnen sich Vergleichsportale für Verkehrsmittel wie fromAtoB, Bahn-Tochter Qixxit oder Moovel noch? fromAtoB, Deutschlands führender und unabhängiger Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten informiert.

Mit der Insolvenz des Berliner Fernzug-Anbieters Locomore verliert der deutsche Fernverkehrsmarkt weiter an Vielfalt. Im Fernbusmarkt findet schon länger eine Konsolidierung statt. Im Jahr 2016 schluckte der Münchener Anbieter Flixbus die Konkurrenten Megabus und Postbus, die Mitbewerber BerlinLinienBus und Deutsche Touring stellten das Geschäft ein. Somit hat sich der Fernzug- und Fernbus-Markt auf nur wenige Anbieter zusammengeschrumpft.

Die wenigsten Anbieter setzen auf Preistransparenz

Zwar hat sich die Zahl der Anbieter verringert, jedoch bleibt weiterhin das Problem bestehen, dass dem Verbraucher kein transparenter Überblick darüber gegeben wird, welches nun wirklich das günstigste Ticket für seine Reise ist. "Wir vergleichen hunderte von Bahn-, Fernbus- und Fluganbietern miteinander und zeigen unseren Nutzern auf einen Blick, welches Ticket für sie das günstigste ist", sagt fromAtoB-CEO Gunnar Berning. "Egal ob sie den Vergleich nur innerhalb eines Verkehrsmittels anstellen möchten oder offen für die vielen verschiedenen Möglichkeiten sind, die der Deutsche Fernreisemarkt bietet."

Der Blick ins europäische Ausland lohnt sich

Neben der heimischen Bahn und ihren innerdeutschen Konkurrenten fahren auch immer mehr Züge aus dem europäischen Ausland auf deutschen Schienen und bieten teilweise auf den gleichen Strecken günstigere Tarife an. "Wir haben auch Anbieter z.B. aus der Schweiz oder Österreich in unseren Vergleich aufgenommen", verrät Berning. "Mithilfe dieses Service finden unsere Nutzer oft die günstigsten Tickets".

Alternative Verkehrsmittel können Locomore-Lücke füllen

Für alle Kunden, die eine Alternative zu Locomore suchen, können Fernbus und Flieger oder auch Mitfahrgelegenheiten interessant sein. Hier lohnt es sich, gängige Vorurteile zu hinterfragen. "Der Fernbus kann auf vielen Strecken schon zeittechnisch mit dem Zug mithalten und auch mit dem Flieger kann man noch kurzfristig Schnäppchen machen.", erläutert Berning. Allen Kunden, die bereits ein Locomore-Ticket erworben haben empfiehlt Berning: "Informieren Sie sich auf der Website von Locomore darüber, ob ihre Fahrt durchgeführt wird."

Überblick Preisvergleichsportale
fromAtoB.de (unabhängiges Start-Up, Berlin)
qixxit.de (zugehörig zum Bahn-Konzern, Frankfurt am Main)
moovel.de (Daimler-Tochter, Stuttgart) 

Über fromAtoB

fromAtoB ist die führende Online-Vergleichs- und Buchungsplattform für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten in Deutschland. Anstatt als Nutzer die Verbindungen und Preise auf verschiedenen Webseiten mühsam zu vergleichen, übernimmt fromAtoB die Abfrage aller verfügbaren Verkehrsmittel in Echtzeit und bereitet diese übersichtlich auf - sortiert nach Kriterien wie günstigster Preis oder kürzeste Reisedauer. Bei Bahn- und vielen Fernbusverbindungen kann der Kunde den Vorteil der direkten Buchung nutzen und sein Ticket über die Website oder App von fromAtoB kaufen - einfach, schnell und kostenlos.

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Jule Ebbing
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