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SAS präsentiert neue Lünendonk-Trendstudie 2009/2010: "Integrierte Unternehmenssteuerung"

Heidelberg (ots) -

   - Unternehmenssteuerung muss auch Faktoren und Zielfelder neben 
     den klassischen Finanzkennzahlen berücksichtigen
   - Studie beleuchtet sowohl die strategische als auch die 
     technologische Perspektive - gleichermaßen interessant für CEOs,
     CFOs und CIOs
   - Studie ist ab sofort kostenlos über SAS verfügbar 

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, präsentiert eine neue Lünendonk-Trendstudie zum Thema "Integrierte Unternehmenssteuerung". Quintessenz der Untersuchung des renommierten Analystenhauses: Unternehmen dürfen heute nicht mehr nur Umsatz-, Ertrags- und Mitarbeiterzahlen, also die klassischen Finanzfaktoren, betrachten. Vielmehr müssen auch zahlreiche andere Zielfelder und Einflussfaktoren ständig erfasst, analysiert und gesteuert werden. Lünendonk bringt die aktuellen Herausforderungen, vor denen Unternehmensentscheider stehen, auf den Punkt - und liefert konkrete Tipps, wie sie zu bewältigen sind. Dabei nimmt die Studie sowohl die strategische als auch die technologische Seite unter die Lupe - und ist damit für CEOs, CFOs und CIOs gleichermaßen interessant.

Die Studie ist ab sofort verfügbar und kann kostenlos über SAS bezogen werden. Alle Informationen dazu gibt es im Web unter www.sas.de/unternehmenssteuerung .

Die neue Lünendonk-Trendstudie 2009/2010, die mit fachlicher Unterstützung von SAS entstanden ist, zeigt Unternehmen den Weg von einer vergangenheitsorientierten hin zu einer in die Zukunft gerichteten integrierten Unternehmenssteuerung. Sie bringt Übersicht in das Geflecht der zahlreichen Business-Faktoren, die Manager heute in ihre Entscheidungen einbeziehen müssen. Darüber hinaus stellt sie strategische Instrumente und Modelle vor, die Unternehmen bei dieser Aufgabe helfen - und erläutert insbesondere die Rolle von Business-Analytics- und Business-Intelligence-Lösungen. Dabei bringen die Analysten von Lünendonk nicht nur die strategische Perspektive auf den Punkt, sondern betrachten Business Intelligence auch aus technischer Sicht und arbeiten den Wertbeitrag der IT heraus.

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Eva Bodenmüller
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